Anreise bis Göteborg

Donnerstag, 25. Juli 2019:

Nachmittags gegen 14:30 Uhr fahren wir los. Mona musste noch arbeiten, Rainer hat ja dieses Problem nicht mehr ;-)

Wir nehmen Kurs auf den uns bestens bekannten Stellplatz Hodenhagen nördlich von Hannover. Bei Temperaturen zwischen 36° und 38° darf die Klimaanlage Schwerstarbeit leisten. Nach knapp 5h Fahrt kommen wir kurz vor halb acht Uhr abends am Stellplatz an. Wenige Minuten später treffen Doro & Ludwig (unsere langjährigen Freunde) ebenfalls am Stellplatz ein. Ungeplant genießen wir den gemeinsamen Abend bis spät in die Nacht.

Freitag, 26. Juli 2019:

Nach einer ruhigen Nacht stehen wir kurz vor acht Uhr morgens langsam auf und frühstücken noch gemeinsam. Ludwig war beim Bäcker und hat uns Croissants mitgebracht (ganz lieb !!!), so schmeckt es bei strahlendem Sonnenschein doppelt gut.

Während wir heute in Richtung Kiel weiter fahren, wollen Doro & Ludwig an die dänische Nordseeküste. So trennen sich unsere Wege kurz nach dem Elbtunnel. Wir fahren vorbei an Kaltenkirchen in Richtung Kiel und steuern wenige Kilometer vor der Stadt den kleinen Ort Böhnhusen an. Hier soll es einen ruhigen Stellplatz geben. Wegen Bauarbeiten ist die Zufahrt gesperrt, eine offizielle Umleitung gibt es nicht. Über Feldwege kommen wir dann doch noch irgendwie ans Ziel ... Stellplatz "Hof Treptow".

Den Nachmittag und Abend genießen wir alleine und mit viel Ruhe am Stellplatz ...

Samstag, 27. Juli 2019:

Nach einer sehr ruhigen Nacht brechen wir gegen 10 Uhr in Richtung Kiel auf. Bevor wir zum Fährterminal fahren, noch schnell zu deutschen Preisen tanken, dann geht es zum „Schwedenkai“ in Kiel. Die Fähre „Stena Scandinavia“ wartet schon, aber Einschiffung ist erst ab ca. 15 Uhr (offiziell sogar erst ab 16 Uhr).

Die freie Zeit nutzen wir für einen ausgiebigen Stadtbummel. Zuerst durch die Altstadt mit Kirchenbesichtigung, später durch die „normale“ Fußgängerzone. Nur kurz unterbrochen durch eine ordentliche Stärkung beim Chinesen mittels Mittagsbuffet.

Später dann noch einen leckeren Drink, dann spazieren wir gemütlich zum Anleger zurück. Es ist kurz vor 15 Uhr. Die Wartespuren sind alle voll, so wird wohl auch die Fähre voll werden …

Kurz nach 15 Uhr beginnt die Einschiffung. Diesmal mussten wir schon in der Wartespur unter den wachsamen Augen des Personals das Gas abdrehen und somit den Kühlschrank ausschalten …

Schnell sind wir an Deck und suchen unsere Kabine. Kurz gemütlich machen, dann nichts wie ab zu einem Rundgang durch das Schiff und auf das Sonnendeck. Mittlerweile denken wohl viele Passagiere so wie wir .. es füllt sich nachhaltig.

Später dann zurück in die Kabine, duschen und Abendessen. Aber das Ablegemanöver und die Ausfahrt aus der Kieler Förde lassen wir uns nicht entgehen. Am späteren Abend dann noch einmal Sightseeing auf dem Sonnendeck und betrachten des Sonnenunterganges.

Gegen 22 Uhr sind wir wieder in der Kabine und kurz drauf ist das Licht aus und wir schlafen.

Die folgende kleine Bildergalerie zeigt ein paar Eindrücke vom Verlassen des Kieler Hafens und der Kieler Förde:

Sonntag, 28. Juli 2019:

Der Wecker wirft uns um 6:30 Uhr aus den Federn. Waschen, anziehen und dann nichts wie ab zum Restaurantdeck. Wir haben mal wieder Glück … während am oberen Restaurant eine endlose Schlange steht, sind wir im erstem Moment am Deck drunter alleine. Aber hier gibt es das gleiche Frühstück wie oben. Man muss das halt wissen ;-)

Gut gestärkt gehen wir wieder auf das Sonnendeck und beobachten die Einfahrt in die "Göta Älv" bis zum Hafen. Nach dem Anlegemanöver dürfen wir zu unserem Fahrzeug und warten auf die Ausfahrt vom Deck.

Es zieht sich fast eine halbe Stunde bis wir draußen auf der Straße sind und Kurs über die E20 in Richtung Örebro nehmen.

Damit endet hier der erste Teil des Reiseberichtes. Weiter geht es zum nächsten Teil mit dem folgenden Aktionsbutton:

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