von Jakobsbyn nach Ullared

Dienstag, 02. September 2025

Detaillierte Übersichtskarte für die Fahrt von Jakobsbyn nach Ullared

Die Nacht am privaten Stellplatz durften wir ruhig verbringen. Direkt nach dem Frühstück brechen wir auf zu neuen Abenteuern. Dazu fahren wir einen wichtigen Platz der schwedischen Geschichte an: die "Dalaborg" (Link), eine Ruine in der Nähe von Mellerud.

INFO: Dalaborg war im 14. Jahrhundert das Verwaltungszentrum von Dalsland, oder Dal, wie es im Mittelalter genannt wurde. Es gab keine Städte in der Gegend, aber die Region war für Handel und Landwirtschaft von großer Bedeutung.

Die einzigen Städte in Västergötland im Mittelalter waren Gamla Lödöse am Fluss Göta und Skara südlich des Vänernsees. In der Gegend gab es jedoch Marktplätze. Der Dalboå-Markt bei Dalbergsån südlich von Dalaborg ist nachweislich seit dem 16. Jahrhundert besiedelt, wurde aber vermutlich bereits während Dalaborgs Blütezeit im 14. und 15. Jahrhundert genutzt. Dalboslätten war ein altes Zentrum Dalslands und ein landwirtschaftliches Gebiet von Bedeutung, das schon vor dem Mittelalter eine wichtige Rolle spielte.

Die Kirchen spielten im mittelalterlichen Umland natürlich eine wichtige Rolle. Einige der Kirchen der Gegend stammen aus dem 12. und 13. Jahrhundert – Grinstad, Gestad, Järn, Brålanda und Bolstad stehen noch heute, während die Kirche von Erikstad einen mittelalterlichen Vorgängerbau hatte.

Quelle: www.lansstyrelsen.se ... hier gibt es weit mehr zu lesen, wenn Interesse besteht.

Nun ... vom Parkplatz aus machen wir uns auf den Weg und lassen uns einfach überraschen. Schon nach gut 100 Metern erreichen wir die ersten Picknickbänke mit Feuerstelle ... also auch dafür ist gesorgt.

Des weiteren hat man schnell durch den lichten Wald gute Sicht auf das Wasser vom Vänern See. So langsam kommen Erinnerungen hoch ... hier waren wir vor vielen Jahren schon einmal. Es muss im Juni 2006 gewesen sein ... unsere erste Tour mit unserem ersten Wohnmobil, dem Sunlight A54 (Beschreibung hier: www.sharanys-reisen.de). Damals hatte Rainer einen verstauchten Knöchel, den er in Strömstad im Krankenhaus behandeln lassen musste.

In der nachfolgenden Bildergalerie ist auch ein Bild von Rainer enthalten. Der damalige Reisebericht ist natürlich auch noch online: www.sharanys-reisen.de/rb/schweden/bohuslaen/

Aber nun zur Bildergalerie:

Bildergalerie "Ruine Dalaborg"

Auch wenn das hier gesehene teilweise den Charakter hat, sich umgefallene Steine anzuschauen ... beeindruckend war es trotzdem. Die vielen Infotafeln helfen gut, sich in die damalige Zeit hineinzuversetzen und die Geschichte ein wenig zu verstehen. Die Darstellung auch in deutscher Sprache ist dabei natürlich ebenfalls hilfreich.

Wir kehren zum Wohnmobil zurück und fahren weiter ... auf zu einem neuen Abenteuer *lach*.

Das neue Abenteuer suchen wir in der Stadt "Alingsås" (Link) ... dort gönnen wir uns einen ausgedehnten Stadtbummel ... möglicherweise mit Mittagessen !

Bis dorthin sind es etwa 110 Kilometer, also gut eineinhalb Stunden Fahrt. Aber das sitzen wir doch erfahrungsgemäß auf der linken "A...backe" ab ... also anschnallen und los geht es !

Einen kostenlosen Parkplatz finden wir am Ende der "Norra Strömgatan" (Link). Wir quetschen uns etwas in die Ecke, klappen die Außenspiegel ein und beten, dass sich keiner direkt neben uns stellt. Von hier aus sind wir auf jeden in wenigen Gehminuten in der Altstadt bzw. im Zentrum.

Es gibt nicht mehr viele schwedische Kleinstädte mit lebendigem Stadtkern. Alingsås ist eine davon. Das Zentrum um den beschaulichen Markt herum sowie die Fußgängerzone laden zum Bummeln ein. Hier gibt es viele Fachgeschäfte. Man kann in Ruhe einkaufen.

In der Nähe vom Marktplatz ist auch die Kirche zu finden (Christinae kyrka). Dieser statten wir auch einen kurzen Besuch ab, ebenso dem "Alingsås Museum" (Link) ... einem Heimatmuseum.

Logischerweise haben wir von unserem Stadtbummel inklusive dem Mittagessen in einem griechischen Restaurant (man staune !) ein paar Bilder für euch mitgebracht:

Bildergalerie "Alingsås"

Seid ihr auch so satt wie wir ? Der Grieche war doch total lecker. Im Preis mit drin waren auch noch Kaffee und Kekse ... wer da nicht satt wird, ist selber schuld.

Wir schlagen vor, noch ein gutes Stück weiter zu fahren. Also zurück zum Parkplatz, rein ins Wohnmobil und los geht es ... welches Ziel ... so die Frage des Tages ... wir wollen heute noch bis Ullared fahren. Vielleicht sehen wir unterwegs auch noch etwas von Interesse.

So zum Beispiel die "Hedared Stavkyrka" (Link), deren Hinweisschild wir unterwegs entdecken.

INFO: In Hedared, in der Gemeinde Sandhult im Bezirk Borås gelegen, befindet sich Schwedens einzige erhaltene mittelalterliche Stabkirche. Sie wird auch Hedared-Stabkirche oder Hedared-Kapelle genannt.

Ein charakteristisches Merkmal der Stabkirche ist ihre Bauweise aus stehenden, gespaltenen Baumstämmen oder Brettern, die in den ältesten Kirchen im Boden vergraben waren. Sie ist ein typisch nordischer Kirchenbautyp, der nach der Christianisierung vor allem in Schweden und Norwegen als Nachfolger vorchristlicher Kultstätten und Gotteshöfe mit derselben Bauweise verwendet wurde. Auch in Dänemark und Island gab es einzelne Stabkirchen, die jedoch alle verschwunden sind ...

... Man ging bisher davon aus, dass sie zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert erbaut wurde, doch eine Datierung anhand von Baumringen ergab, dass sie um 1500 entstand. Höchstwahrscheinlich stand an diesem Ort bereits zuvor eine Kirche desselben Typs. Dies belegt ein Bauteil aus dem 12. Jahrhundert, das in die heutige Kirche integriert wurde.

Ursprünglich bestand die Kirche nur aus Mauern und einem Außendach mit Stampflehmboden. Der gesamte Innenraum – Holzböden, Bänke, Podeste, Kanzel und Decke – wurde später hinzugefügt, und auch das Außendach wurde erneuert. Ursprünglich gab es keine Fenster. Die heutigen Fenster wurden 1781 eingesetzt.

Die Kirche beherbergt noch immer alte mittelalterliche Einrichtungsgegenstände. Besonders hervorzuheben ist das wunderschöne Madonnenbild, das heute den rekonstruierten Seitenaltar schmückt. Es stammt aus dem 13. oder 14. Jahrhundert und wurde vermutlich von einem ausländischen Meister geschaffen. Möglicherweise besaß die Kirche einst einen weiteren Seitenaltar für das Bildnis des Heiligen Franziskus, das sich heute auf der Kanzel befindet.

Mehr Informationen sind auf der Webseite der Kirche zu finden, von der auch obige Texte stammen:

stavkyrkan.se/valkommen/stavkyrkan/dick-harrysson-om-stavkyrkan/

An der Stabkirche haben wir uns nur einen kurzen Aufenthalt gegönnt. Deswegen geht es auch schon weiter nach "Ullared" (Link). Vielen von euch wird das Dorf Ullared ein Begriff sein, da es dort das wohl größte Warenhaus "Gekås" (Link) von Schweden gibt, mit allem was man brauchen könnte oder auch nicht.

Gekås Ullared ist ein Einkaufsparadies für alle, die clever einkaufen möchten. Hier finden Sie über 100.000 verschiedene Produkte. Direkt neben dem Kaufhaus befindet sich die Gallerian, die ein ergänzendes Angebot an preiswerten Waren und Dienstleistungen bietet.

Wir fahren direkt den angegliederten "Stellplatz Sönneräng" (Link) an, der auch ein ordentliches Sanitärgebäude hat. Einzig Strom ist auch für Geld nicht zu haben ... damit kann man aber im Regelfall gut leben !

Für uns endet damit der doch recht erlebnisreiche Tag, es gibt nichts sinnvolles mehr zu erzählen ... deswegen sagen wir schon einmal:

Gute Nacht ... Freunde !

Ein Tag in Ullared

Mittwoch, 03. September 2025

Detaillierte Übersichtskarte entfällt für heute

Die Nacht am Stellplatz war recht ruhig, den Verkehr entlang der hinter uns liegenden Straße war keinesfalls als störend zu empfinden. Bereits um acht Uhr morgens stehen wir in aller Ruhe auf uns frühstücken erst einmal. Für heute ist ein größerer Einkaufsbummel hier im "Warenhaus Gekås" vorgesehen.

Dazu fahren wir zum offiziellen Parkplatz, der auch Bereiche für Wohnmobile hat. Es ist mittlerweile kurz vor 10 Uhr morgens, die Lage hier am Parkplatz ist noch absolut entspannt. Aber man kann davon ausgehen, dass es hier in 1 bis 2 Stunden ganz anders ausschaut.

Von hier aus machen wir uns auf den Weg zum Warenhaus ... das sind aber nur wenige 100 Meter.

Es ist empfehlenswert, sich unten schon gleich einen Einkaufswagen zu organisieren, drinnen im Warenhaus wird das schwierig. Und glaubt uns ... ihr braucht einen Einkaufswagen ... auch wenn ihr überzeugt seid, nur wenig zu kaufen *grins*.

Mit folgenden Bildern beschreiben wir unseren Tag im Warenhaus:

Bildergalerie "Einkaufsbummel im Warenhaus Gekås"

Gegen 16 Uhr sind unsere Füße schon etwas platt und wir treten den Rückzug an. Nun hat auch die Heckgarage einen Füllstand erreicht, den man als nahezu voll bezeichnen könnte. Aber keine Angst, die Hinterachse ist so schnell nicht überladen.

Wir fahren zurück zum Stellplatz und buchen uns für die zweite Nacht ein.

Da wir ja mittags die Köttbullar gegessen haben, bleibt heute Abend die Küche kalt. Ein Scheibe belegtes Brot muss da reichen.

Für uns endet damit dieser Tag, der genau genommen nicht gerade preiswert war, aber das gönnt man sich nicht jeden Tag. Somit wünschen wir euch noch einen schönen Abend und wir verabschieden uns für heute:

Gute Nacht ... Freunde !

von Ullared nach Bockalt

Donnerstag, 04. September 2025

Detaillierte Übersichtskarte für die Fahrt von Ullared nach Bockalt

Die Nacht am Stellplatz von Ullared war abermals angemessen ruhig. Nach unserem entspannten Frühstück nutzen wir noch die Möglichkeiten zur Ver- & Entsorgung, dann verlassen wir den Stellplatz und damit auch Ullared. Für die Fahrt zum ersten Ziel des Tages folgen wir Straße 153 bis kurz vor "Skepphults", dann geht es auf der Straße 26 weiter bis "Smålandsstenar" (Link).

Hier solle es zum einen ein Heimat- bzw. Freilichtmuseum geben, den "Villstads Hembygdsgård" (Link) und direkt angrenzend die Sehenswürdigkeit "Gravfältet i Smålandsstenar" (Link). Damit haben wir also zwei Fliegen mit einer Klappe. Geparkt wird am Fußballplatz, von dort aus ist alles bequem fußläufig zu erreichen.

Bevor wir euch die Bilder zeigen ... hier noch etwas zur Information:

INFO: "Villstads Hembygdsgård"

Der Dorffriedhof von Villstad liegt im nordöstlichen Teil von Smålandsstenar, etwa 1,5 Kilometer vom Zentrum entfernt. Er ist einer der ältesten Dorffriedhöfe des Landes und besteht aus sieben dorthin versetzten Gebäuden. Hier befindet sich ein hochgewölbtes Häuschen, die Röshultsstugan aus dem Jahr 1778, die als Unterkunft und Museum eingerichtet wurde, ein Schuppen, wahrscheinlich aus dem 17. Jahrhundert, und eine Flachsscheune mit Flachsverarbeitungsanlagen.

Das Heimatmuseum beherbergt zahlreiche alte und einzigartige Objekte, die größtenteils mit der bäuerlichen Kultur des 18. und 19. Jahrhunderts in Västbo in Verbindung stehen. „Bäuerlich“ bezeichnet hier die ältere, landwirtschaftlich geprägte Bevölkerungsgruppe. Die wertvollsten Sammlungsstücke werden in einem Museumsgebäude auf dem Gelände aufbewahrt.

(Quelle: www.gislaved.se/uppleva-och-gora/kultur/kulturhistoria-och-kulturarv/hembygdsgardar)

Bildergalerie "Villstads Hembygdsgård"

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INFO: "Gravfältet i Smålandsstenar"

Die Gräberstätte in Smålandsstenar stammt aus der Eisenzeit und besteht aus fünf Richterringen und einem einzelnen Stein. Die Richterringe haben einen Durchmesser zwischen 8 und 20 Metern und bestehen aus einer ungeraden Anzahl großer Steine. Viele Steine ​​fehlen heute, doch Gruben im Boden zeugen von ihren ursprünglichen Positionen. Vermutlich wurden die Steine ​​irgendwann abtransportiert, um im Hausbau oder Ähnlichem verwendet zu werden. In einem der größten Richterringe liegt ein großer Findling, der nach älterer Überlieferung als Opferaltar gedeutet wurde.

Die Richterringe in Smålandsstenar wurden noch nicht untersucht, doch archäologische Ausgrabungen an anderen Orten belegen, dass sie über eingeäscherten Personen errichtet wurden. Die Grabhügel enthalten neben den eingeäscherten Knochen auch Beigaben wie Tonscherben, Tongefäße, Messer, Kämme, Nadeln und Spielkarten. Aufgrund früherer Ausgrabungen in der Region lassen sich diese Gräber auf das 3. bis 7. Jahrhundert n. Chr. datieren.

Seit ihrer Errichtung in der Bronzezeit wecken die Domringe das Interesse der Menschen. So glaubte beispielsweise Carl von Linné, dass es sich um Hofstätten handelte, während andere annahmen, dass sie für Heilungen, Opfergaben, Ahnenverehrung, astronomische Studien oder als Versammlungsorte für große Feste genutzt wurden. Der lokalen Überlieferung zufolge werden einige Domringe als Dänengräber bezeichnet und stehen in Verbindung mit den dänischen Feldzügen der 1560er Jahre. Heute zählt das Domring-Gräberfeld zu den verborgenen Schätzen der Region und ist Schauplatz des alljährlichen Walpurgismarktes.

(Quelle: jonkopingslansmuseum.se/se-och-gora/smultronstallen/gislaved/gravfaltet-i-smalandsstenar/)

Bildergalerie "Gravfältet i Smålandsstenar"

Wir kehren zum Wohnmobil zurück. Nach einem Freilichtmuseum und herumliegenden Steinen könnten wir uns etwas anderes einfallen lassen ... oder was meint ihr ? So könnten wir uns zum Beispiel eine Sägemühle anschauen, die "Brunnsbacka Sågkvarn" (Link). Bis dorthin sind es in etwa 35 Kilometer zu fahren (Route), das schaffen wir in einer knappen dreiviertel Stunde.

Dort angekommen stellen wir Mr. Esprit an einer Parkbucht (Link) neben der Durchgangsstraße ab. Von hier sind es wenige 100 Meter bis zum alten Sägewerk. Es ist Mittagszeit, als wir an der Sägemühle ankommen. Kein Mensch außer uns ist hier unterwegs, wir sind ganz alleine.

Bevor wir euch ein paar Bilder von der Sägemühle zeigen, hier noch etwas Informatives:

Info über die "Brunnsbacka Sågkvarn":

Das Sägewerk Brunnsbacka liegt an einem plätschernden Bach, der in den Kroksjön mündet, zwischen Unnaryd und Jälluntofta. Die Umgebung ist wunderschön. Zur Anlage gehören ein Sägewerk, eine Mühle und eine Hobelmaschine aus dem 17. und 19. Jahrhundert. Das genaue Alter der Mühle ist unbekannt, doch Pfarrer Carl Lindsten aus Unnaryd konnte herausfinden, dass sie bereits im 14. Jahrhundert als Wassermühle existierte. Ein Schild weist von der Straße aus darauf hin. Besichtigungen sind auf eigene Faust möglich.

Das Sägewerk Brunnsbacka ist ein historisches Bauwerk, das für die Nachwelt erhalten wurde, obwohl es seit Langem nicht mehr in Betrieb ist. Das Sägewerk war nur saisonal und bei ausreichender Wasserversorgung in Betrieb. Zuletzt wurde es 1951 genutzt, damals als Hobelmaschine. Das Sägewerk selbst wurde in den 1930er Jahren stillgelegt, die Mühle etwas später. Das genaue Alter der Anlage ist unbekannt, die Bauweise weist jedoch altertümliche Merkmale auf. In den 1870er Jahren müssen jedoch Arbeiten am Sägewerk durchgeführt worden sein, die ihm seine heutige Form gaben und die Grundlage für die umfassende Restaurierung im Jahr 1983 bildeten. Das Sägewerk ist aufgrund seiner südlichen Lage im Land ungewöhnlich.

Bildergalerie "Brunnsbacka Sågkvarn":

Jetzt haben wir schon drei kulturhistorische Stätten besucht und bestaunt. Wir wollen euch ja nicht überstrapazieren ... aber einen hätten wir noch *lach": Nämlich den "Bosgårdsfallet" (Link). Das ist ein kleiner und gemütlicher Wasserfall der angenehm zu Fuß erreichbar ist. Ein Parkplatz befindet sich direkt an der Zufahrtsstraße, von hier aus sind es nur wenige 100 Meter !

Gleich westlich von Torup liegt links von der Straße in Richtung Falkenberg der 11 Meter hohe Wasserfall. Ein größeres Sägewerk und eine Mühle waren bis in die frühen 1930er-Jahre in Betrieb. Es gibt schöne Wanderwege in der Nähe der Anlage und einen Grillplatz und Toilette.

Der Bosgårdsfallet stürzt im Wald von Bosgård etwa 4 bis 14 Meter in die Tiefe. Früher wurde das Wasser zur Stromerzeugung genutzt, doch seit 1955 ist der Betrieb eingestellt. Es gibt noch einige Überreste des alten Kraftwerks, aber heute kommen die Besucher vor allem wegen des Wasserfalls "Bosgårdsfallet".

Und nun ein paar Bilder:

Bildergalerie "Bosgårdsfallet":

Nach dem Besuch des "Bosgårdsfallet" sind wir jetzt aber gut gesättigt mit Kultur und Geschichte ... oder hat noch jemand Bedarf ? Wir hoffen mal nicht, denn wir wollen nun auf einen netten Stellplatz um dort ordentlich zu relaxen. Doppelt schön ist es, wenn man dazu auch nicht mehr weit fahren muss ...

Der Stellplatz "Fiskepuben" (Link) liegt nur etwa 20 Minuten Fahrt entfernt ... tief im Wald versteckt, von hohen Bäumen umgeben.

Info: Die nächste Kleinstadt ist Oskarström (5 km entfernt) mit Lebensmittelgeschäften, einer Apotheke, drei Pizzerien und einem Restaurant. Hier im FISCHERPAUSCH erwartet Sie herrliche Natur mit 6 Teichen voller edler Fische. Tageskarten können Sie hier erwerben, wenn Sie Fliegenfischen möchten, und natürlich können Sie auch baden.

Unser Sanitärbereich verfügt über 5 Duschen, 2 Toiletten und Sitzplätze für ca. 30 Personen, ideal für größere Gruppen. Wir verkaufen auch Snacks und Eis. Im Pub-Bereich finden Sie einen Billardtisch. Ein kleiner Laden mit Geschenkartikeln, Kleidung und Souvenirs befindet sich ebenfalls auf dem Gelände. Ein Abenteuergolfplatz schlängelt sich um die gesamte Anlage. Eine überdachte Außenküche steht Ihnen ebenfalls zur Verfügung. Latrine und Abwasserentsorgung sind vorhanden, Frischwasser natürlich auch.

Preis: 250 SEK/Nacht für 1 Wohnmobil inkl. 2 Personen, jeder weitere Gast 50 SEK/Nacht. Anreise jederzeit ab 13:00 Uhr, Abreise bis 11:00 Uhr.

Ein paar Bilder von Platz haben wir natürlich mitgebracht:

Bildergalerie "Stellplatz Fiskepuben"

Für uns endet damit der doch recht erlebnisreiche Tag, es gibt nichts sinnvolles mehr zu erzählen ... deswegen sagen wir schon einmal:

Gute Nacht ... Freunde !

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