von Rönningsvik nach Rätan
Mittwoch, 20. August 2025
Detaillierte Übersichtskarte für die Fahrt von Rönningsvik nach Rätan
Auch die heutige, hinter uns liegende Nacht war der Lage entsprechend sehr sehr ruhig. Gegen neun Uhr morgens sitzen wir entspannt am Frühstückstisch und überlegen die Punkte für den heutigen Tag. Das Wetter wird wohl durchwachsen sein, viel Sonne werden wir wahrscheinlich nicht sehen.
So heißt es dann Abschied nehmen von unseren lieben und netten Gastgebern Monika & Matthias. Wir haben uns hier sehr wohlgefühlt, das können wir von ganzem Herzen so sagen.
Also gut ... wir brechen auf, uns wird noch kräftig nach gewunken ...
Das erste Tagesziel liegt nur wenige Kilometer entfernt. Um dort hin zu kommen, müssen wir den Fluss "Ljungan" überqueren, das passiert mittels der schmalen "Viskanbron", eine Eisenbrücke, die mit Holzbrettern belegt ist. So haben wir schon einen ersten Blick auf das am Wasser stehende "Långhuset i Viskan" (Link), welches wir kurz anschauen möchten.
Wir halten dann vor dem Langhaus an und schießen ein paar Fotos:
Man kann sich kaum vorstellen, dass in diesem Haus noch Wohnungen "bewohnt" sind, aber es scheint so zu sein laut einem Kommentar im Internet:
Western-Feeling in Medelpad
Ein Gemischtwarenhändler beschloss, drei Häuser zu einem zusammenzufügen – das Ergebnis war ein 70 Meter langes Gebäude mit Post, Bank und Hotel. Aber stellen Sie sich vor, was ein wenig abblätternde Farbe anrichten kann. Der fehlende Neuanstrich gibt einem das Gefühl, in einem alten Westernfilm gelandet zu sein. Man ist fasziniert von den alten Schildern, von der Tatsache, dass auch einige Nachbarhäuser abblätternde Farbe haben, und von der Tatsache, dass einige Wohnungen im Gebäude vermietet sind, meist an junge Leute.
Dass die Umgebung mit dem ruhigen Fluss Ljungan im Zentrum sehr schön ist, ist kein wirklicher Nachteil.
(Quelle: www.tripadvisor.de)
So wirklich atemberaubend ist das Langhaus unserer Meinung nach nicht. Deswegen halten wir uns nur kurz auf und fahren weiter. Das nächste Ziel ist nur 30 Kilometer entfernt, es ist das Heimatmuseum "Borgsjö Hembygdsgård" (Link).
Praktischerweise können wir das Wohnmobil direkt vor dem Eingang am Straßenrand hinstellen. Einen richtigen Parkplatz gibt es hier nicht. Also ... dann schauen wir uns das Ganze mal näher an.
INFO:
Der Heimatverein, der das Freilichtmuseum "Borgsjö Hembygdsgård“ betreibt, zählt derzeit rund 500 Mitglieder. Das Freilichtmuseum mit vielen alten und denkmalgeschützten Gebäuden aus der Region möchte ein lebendiges Dorf sein, das für jedermann offen steht.
Es soll wichtige, aus früheren Zeiten überlieferte Werte des Alltags vermitteln und das kulturelle Erbe langfristig schützen. Neben den vielen historischen Gebäuden und Ausstellungsstücken gibt es ein Café und eine preiswerte Herberge, die besonders bei Pilgern auf dem St. Olavsweg beliebt ist. (Quelle: www.komoot.com)
Wir haben von unserem Besuch wieder einiges an Bildern mitgebracht:
Der Besuch in dem netten Heimatmuseum war recht schnell abgehakt. Die Größe in der Fläche ist überschaubar, so kommt man schnell von einem Haus zum nächsten und muss nicht viel laufen.
Wir wenden uns dem nächsten Ziel zu, dazu müssen wir wieder ein Stück fahren (13 km) ... dann erreichen wir die "Strömmensgårdsmejeri" (Link), ein Hofmolkerei mit Produkten von Schafen und Kühen. Hier werden Milchschafe gehalten und handwerklich hergestellter Käse aus Schafs- und Kuhmilch verkauft. Die große Palette an Produkten kann auf der Webseite (Link) eingesehen werden.
Die Anfahrt zu den Hof ist mit einem großen Wohnmobil etwas speziell, aber möglich. Wir haben es problemlos geschafft und ein paar Bilder mitgebracht (Käse natürlich auch):
Für das nächste Ziel für den heutigen Tag müssen wir ein etwas längeres Stück fahren. Es sind rund 57 Kilometer bis zum Naturreservat "Haverö Strömmar" (Link). Parkplatz ist kein Problem, von dort aus sind es wenige 100m zu Fuß bis zum Naturreservat.
INFO: Die Haverö Strömmar sind ein Naturschutzgebiet mit hohem biologischen Schutzwert. Hier kommen Otter und Flussperlmuscheln sowie andere schützenswerte Arten sowohl an Land als auch im Wasser vor.
Am Auslauf des Ljungan aus dem Kyrksjön bilden sich die Haverö Strömmar. Am südlichen der beiden Bäche befindet sich eine kulturhistorisch interessante Mühle mit dazugehörigen Wohnhäusern und Fischhäusern. Auch diese Mühle schauen wir uns später an.
Die Mühle Strömnäskvarnen wurde 1854 aus 6-Zoll-Balken erbaut und zeugt von großer fachlicher und handwerklicher Geschicklichkeit. Das Müllerhaus wurde renoviert und erhielt eine dem Alter des Gebäudes entsprechende Innenrenovierung. Der Mühlenteich mit seinen Gelenkarmen wurde ebenfalls in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt, ebenso wie das unterhalb der Mühle gelegene Aal- und Fischhaus.
(Quelle: upplevange.nu)
Und nun machen wir uns auf den Weg, erkunden das Gelände und sammeln ein paar Bilder:
Wir sind der Meinung, dass wir für heute genug gesehen und genug gefahren sind und sehnen uns nach einem ruhigen Platz mit brauchbaren sanitären Anlagen, denn wir möchten mal wieder duschen. So ... das wären die doch simplen Vorgaben.
Aber wie man weiß, es kommt erstens anders als man zweitens denkt. Hier in der Gegend sind akzeptable Plätze nicht an jeder Ecke, man muss schon etwas suchen und vielleicht auch noch ein Stück fahren. So ungefähr auch heute.
Letztendlich fahren wir doch noch mehr, als eigentlich gewollt, nämlich bis nach "Rätan" (Link). Also nochmal knapp eine Stunde Fahrt, bis wir zu dem Campinglatz kommen. Rezeption ist nicht besetzt, man soll eine Nummer anrufen, oder am nächsten Tag morgens bezahlen.
Außerdem regnet es leicht, deswegen entscheiden wir uns dafür, morgen früh zu bezahlen und suchen uns einen passenden Platz mit Blick auf den See. Wenigstens das klappt problemlos.
Und ein paar Bilder haben wir auch noch bekommen:
Wenn man so auf die Wetter-App schaut, heute Nacht wird es wohl ziemlich frisch. Ist der Sommer schon vorbei ?
Wir sehen das recht entspannt ... nach Regen kommt Sonnenschein, das war schon immer so !
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Heute Abend passiert wieder nichts, was man hier noch sinnvoll erzählen könnte.
Deswegen sagen wir jetzt zu euch:
Gute Nacht ... Freunde !
von Rätan nach Funäsdalen
Donnerstag, 21. August 2025
Detaillierte Übersichtskarte für die Fahrt von Rätan nach Funäsdalen
Grundsätzlich kann man die Lage vom Campingplatz als ruhig bezeichnen, allerdings ist die vorbeiführende Straße besonders in den Morgenstunden etwas hörbar, wir würden das aber nicht als störend bezeichnen. Das obligatorische Frühstück lassen wir uns nicht nehmen, dann geht Rainer vor zur Rezeption um zu bezahlen. Das klappt reibungslos.
Also gut ... dann fahren wir mal weiter unserem Ziel entgegen ... aber nicht ohne die geplanten Punkte noch in die Realität umzusetzen. So beginnen wir mit dem "Handsjöforsen" (Link). Früher wurde dort Holz geflößt, heute ist es ein häufig genutztes Ausflugsziel.
INFO:
Bis in die 1960er Jahre gab es hier eine lebhafte Stromschnelle, und hier wurde Holz geflößt. Handsjöforsen war damals gut besucht, und es gab eine Tanzfläche und ein Restaurant, zu dem viele Leute mit dem Fahrrad kamen, sogar aus den Nachbardörfern. Als in den 1960er Jahren die Wasserkraftwerke in Ljungan gebaut wurden, wurden die Stromschnellen reguliert, aber noch immer ist es ein beliebtes Ausflugsziel.
Die Flößerei im oberen Ljungan begann um 1870 nach mehrjährigen Vorbereitungsarbeiten mit dem Bau von Senkkästen und der Flussreinigung. In manchen Jahren mit reichlich Quellwasser, nach schneereichen Wintern, großer Hitze und reichlich Regen im Frühjahr, musste die Flößerei für etwa einen Tag unterbrochen werden, da das Wasser dann über die Steinsenkkästen floss und das Holz ihm folgte und an der Rückseite der Senkkästen landete, wo es blieb, als der Wasserstand sank. (Quelle: www.handsjon.se)
Die Entfernung zum Ziel ist mit 400 Metern angegeben ... wir würden sagen: es sind ein paar Meter mehr *grins*. Aber gut, es lässt sich angenehm laufen mit leichten Gefälle und wir denken auch dran, dass wir den Weg wieder zurück laufen müssen.
Wer auf jeden Fall so seine Freude mit uns hat, das sind die hunderte (oder waren es tausende ?) von Mücken, die um uns herum tanzten und jeden noch so kurzen Moment des Stehens für Angriffe nutzten. Intelligenterweise haben wir das entsprechende Spray im Wohnmobil gelassen ... da wird sich jetzt Elli mit einsprühen *grummel*.
Mücken haben wir keine mitgebracht, dafür aber einiges an Bildern:
Der weitere Abstieg ist uns zu kriminell ... wir wollen nach dem Erlebnis von vor drei Jahren kein Risiko eingehen und genießen hier noch einen Moment die Gegend und das Rauschen des Wassers.
Anschließend machen wir uns auf den Rückweg zum Wohnmobil ... wohl wissend, dass da wieder diese angriffslustigen Tierchen auf uns lauern werden und ohne Erbarmen versuchen werden, an unser leckeres Blut zu kommen.
Wie sagt man so schön: einer kam durch ... irgendwo am Hals hat es dann doch mal gepiekst. Die Stelle wurde dann im Wohnmobil mit unserem Hitzestift behandelt und sofort war alles gut.
Wir fahren zurück auf die Straße 315 in Richtung Rätan. Wären wir gestern schon hier gewesen, hätten wir uns ein wenig Strecke gespart, hätte ... hätte ... Fahrradkette ... es gibt Schlimmeres !
In Rätan halten wir beim kleinen Dorfsupermarkt an, ein paar Kleinigkeiten fehlen und die bekommen wir sogar. Wir sind wieder einmal überrascht, dass auch so ein kleiner Supermarkt zwar nicht die Auswahl von einem Großen hat, aber man bekommt, was man braucht.
Wir fahren weiter ...
Die vor uns liegende Strecke sind wir vor zwei Jahren schon einmal gefahren, allerdings in entgegengesetzter Richtung. Seinerzeit sind wir in Funäsdalen gestartet und heute ist dieser Ort das Ziel. Deswegen kennen wir einige Punkte entlang der Strecke und verzichten auf weitere Stopps.
Vemdalen, Hede ... das sind wohl die einzigen zu nennenden Orte entlang der Straße 315, an denen es etwas zu sehen gibt, aber für uns eben nichts Neues. So erreichen wir nach längerer Fahrt (knapp 130 km) den Ort "Funäsdalen" (Link).
Den "Thai Imbiss" im Zentrum von Funäsdalen gibt es noch immer und der kleine Hunger meldet sich auch sogleich. Ohne groß nachzudenken bestellen wir etwas nach unserem Geschmack und wenige Minuten später haben wir das (hoffentlich) leckere Essen in einer Tüte zum mitnehmen.
In etwa 300m Entfernung ist der kostenpflichtige Wohnmobilstellplatz, dort fahren wir hin, nehmen einen der freien Plätze ein und genießen das wirklich leckere Thai Food.
Die nachfolgenden Bilder zeigen euch unser leckeres Mahl:
Kurz vor 15 Uhr sind wir mit unserem Mittagessen fertig und es fängt prompt das Regnen an,
obwohl wir artig aufgegessen haben ... was soll das denn ??? Und artig waren wir auch ... Elli ???
Eine Regenpause wird genutzt, ein paar Bilder einzufangen:
Heute Abend passiert wieder nichts, was man hier noch sinnvoll erzählen könnte.
Deswegen sagen wir jetzt zu euch:
Gute Nacht ... Freunde !
von Funäsdalen nach Riksgrensen(NO)
Freitag, 22. August 2025
Detaillierte Übersichtskarte für die Fahrt von Funäsdalen nach Riksgrensen (NO)
Grundsätzlich muss man sich im klaren darüber sein, dass 300 m neben der Durchgangsstraße ein gewisser Lärmpegel herrschen wird. Überraschenderweise war dieser zwar hörbar, aber definitiv kein Ärgernis, wobei auch hier erst morgens ab 6 Uhr das Verkehrsaufkommen hörbar wurde.
Dies wird wohl unser letzter Reisetag im ersten Teil der Sommertour 2025 sein, der Grenzübertritt nach Norwegen wird in Kürze stattfinden.
Aber vorher unternehmen wir noch etwas tolles, was wir so noch nie in Schweden gemacht haben. Wir werden mit der Gondelseilbahn den "Funäsdalsberget" (Link) erklimmen. Grundsätzlich ginge das auch per Pedes, aber die Gondel ist uns eindeutig sympathischer ... warum wohl ... ?
Im Jahr 2007 wurde für den Funäsdalsberget eine Großinvestition getätigt, die eine Verdreifachung der Pistenzahl bedeutete.
Die Anlage kann nun mit einer völlig neu gebauten Gondelbahn, der Funäsgondolen, aufwarten, die zu Weihnachten 2014 eingeweiht wurde
und vom Dorf bis zur Berghütte auf dem Gipfel des Berges führt.
(Quelle: www.funasdalsberget.se)
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Hier nun die Bildergalerie von unserm "Höhenflug" auf den Berg und der Wanderung auf dem Berg:
Übrigens: wir befinden uns hier auf knapp 1000m ü.d.M., das hört sich nicht viel an, aber die klimatischen Verhältnisse sind etwa mit 1700 Meter Höhe vergleichbar. Die Vegetation ist hier schon ganz anders wie im Tal und wenn man ins Land schaut sieht man es ganz deutlich.
Aber etwas anderes: Der Eine oder Andere von euch wird sich jetzt fragen: wo laufen die denn jetzt herum ? Haben die zwei ein bestimmtes Ziel ? Ja ... haben wir. Wir spazieren zu dem Sami-Park "Lopme Laante" (Link).
INFO:
Der Sami-Park hatdie Samen und die samische Industrie zum Thema. Ziel ist es, Wissen über die samische Kultur und ihre Vielfalt zu vermitteln. Lopme Laante ist ein Erlebnis für Jung und Alt. Hier lernen Sie die samische Kultur kennen, Sie lernen unsere Tiere, die Rentiere, kennen, wir erzählen Ihnen, wie sie leben und welche Industrien damit verbunden sind.
In der großen Hütte werden samisch inspirierte Speisen und Kaffee serviert. Fisch und Rentierfleisch sind die wichtigsten Zutaten der samischen Esskultur. Hier servieren wir unter anderem Sovas auf Gahkku, Souvaskebab, Suova Panna und Gurpi-Burger auf Gahkku. (Quelle: www.lopmelaante.se)
Von unserem Besuch des Sami-Parks haben wir einige Bilder mitgebracht:
Nachdenklich
Kaum sind wir ein paar Meter gelaufen, entdecken wir diesen tollen Aussichtspunkt bzw. Picknickplatz. Wir lassen uns für einen Moment nieder, lassen sowohl den Blick, als auch die Gedanken schweifen.
Wir sind heute genau drei Wochen "on Tour", drei Wochen mit schon wahnsinnig vielen Erlebnissen und auch einzelnen Schreckmomenten. Wir sind zufrieden, so wie es ist. Wir sind soweit gesund und können jeden Tag der kommt, aufs neue genießen. Eigentlich unbezahlbar ... oder ?
Wir sind auf jeden Fall dankbar dafür und freuen uns über den heutigen "Halbzeit-Tag". So Gott will, liegen nochmals drei Wochen vor uns ... toll !!!
Halbzeit der Tour
So haben wir das sog. "Bergfest" einmal ganz anders "gefeiert"
Wir sind wohlbehalten im Ort "Funäsdalen" angekommen und lassen es uns nicht nehmen, noch etwas in einem schwedischen Supermarkt einzukaufen. Falls wir heute wirklich noch die Grenze zu Norwegen erreichen bzw. überqueren ... dann ist dies wahrscheinlich die letzte Möglichkeit einzukaufen.
Für euch dazu ein paar Bilder:
Norwegen ... wir kommen !
Zurück im Wohnmobil überlegen wir noch einmal gründlich ... bleiben wir noch eine Nacht hier auf dem lokalen Stellplatz oder fahren wir heute noch zur norwegischen Grenze und anschließend noch bis "Røros" (Link) ? Wir haben jetzt etwa 13 Uhr, bis Røros sind es etwa 75 Kilometer, das sollte zeitlich in Ordnung gehen.
Also gut ... dann mal auf nach Norwegen !
Bis zur norwegischen Grenze vor sind es ca. 30 Kilometer (Route), das ist ja wirklich nicht mehr weit. Unterwegs fängt es dann auch noch das Regnen an ... der Himmel weint, weil wir Schweden verlassen, so kann man es deuten. Egal wie ... es ist wie es ist, ändern können wir es nicht.
An der Grenze angekommen, steigt die Spannung und der Puls ... werden wir kontrolliert und wenn ja auch auf mitgeführten Alkohol ? Das könnte spannend werden ...
Norwegen ...
Das ist also die Grenze ... bekommen wir hier Probleme oder läuft alles glatt ? Die Auflösung gibt es im 2. Teil unserer Reise mit dem Titel "Norwegen". Da sind wir dann etwa 6 Tage in Norwegen unterwegs mit einigen besonderen Erlebnissen und Erfahrungen. Warum nur 6 Tage ? Wir haben doch noch drei Wochen Zeit ?
Na ... dann kommt einfach mit zu unserer Reise, bei der In Norwegen dann doch nicht alles so wirklich glatt gelaufen ist ... weiter geht es nachfolgend mit "zum nächsten Teil" !











