von Hudiksvall nach Sundsvall

Sonntag, 17. August 2025

Detaillierte Übersichtskarte für die Fahrt von Hudiksvall nach Sundsvall

Die hinter uns liegende Nacht war abermals angenehm ruhig. Der Wind hat die Regenwolken vertrieben und so begrüßt uns der neue Tag mit blauem Himmel und Sonnenschein. Wir stehen noch immer auf dem "Urö Ställplats" in der Nähe von Hudiksvall und genießen erst unser Frühstück.

Währenddessen wächst in unseren Köpfen der Plan für den heutigen Tag ... und der könnte so aussehen, dass wir dem sog. "Kustvägen" folgen werden. Bevor wir allerdings losfahren, machen wir bei dem schönen Wetter noch einen Morgenspaziergang am Stellplatz. Davon haben wir ein paar Bilder für euch:

Morgenspaziergang am Stellplatz

Nun ist es soweit, wir verlassen den "Urö Ställplats" und fahren abermals in nördlicher Richtung weiter. Der "Kustvägen" beginnt wenige Kilometer vor "Mellanfjärden" (Link) ... bis dort sind es knapp 50 km (Route).

Entlang der Strecke besuchen wir noch eine Kirche, die "Strömsbruk Kyrka" (Link). Die war gar nicht so einfach zu finden, besser gesagt die dazugehörige Parkmöglichkeit vor dem Kindergarten, der zum Glück heute nicht geöffnet hat. Leider hat auch die Kirche heute nicht geöffnet, so bleibt uns nur, ein Foto von außen zu schießen.

Entlang der Strecke bis zum Kustvägen gibt es hier an der Küste noch mehr zu sehen. So kommen wir nach "Stocka" (Link) und sind schon hier begeistert von dem, was man sehen kann. Schwedische Küste vom feinsten ... gemächlich fahren wir weiter bis zur Halbinsel "Stocka Rönnskär" (Link). Hier wird es dann richtig gemütlich.

Kaum die Halbinsel erreicht sehen wir rechts einen kleinen Stellplatz. Der ist zwar nur für 3 - 4 Mobile, aber einfach traumhaft von der Lage her. Deswegen stellen wir unseren Mr. Esprit hier ab und halten das Ganze in ein paar Bildern fest, die wir euch jetzt zeigen:

Bildergalerie Stellplatz "Stocka Rönnskär"

Wenn man gemein wäre, dann könnte man meinen, die schwedischen Wohnmobilfahren wollen hier unter sich sein und ausländische Kollegen nicht am Platz haben. Anders kann man den teilweise sturen Zwang mit dem für Ausländer nicht nutzbaren "Swish" System nicht verstehen. Aber jetzt weiter im Plan ...

Wir fahren weiter unserem Ziel entgegen ... dem "Kustvägen" (Link). Eine weitere Webseite über den "Kustvägen" könnt ihr HIER finden.

Über den Verlauf des Weges haben wir unterwegs eine gute Karte fotografieren können, die wir euch schon mal vorab zeigen können ... dazu zum Download vom PDF bitte HIER klicken !

Ab hier (Link) sind wir also auf dem Kustvägen unterwegs. Wir sind richtig gespannt, was wir hier so sehen und erleben dürfen.

Der "Badplats" vom Bild ist in Google Maps leider nicht direkt verfügbar. Auf jeden Fall fahren wir eine wunderschöne Strecke entlang. Teilweise recht schmal und nur geschottert, aber landschaftlich einfach nur schön.

Wenige Kilometer weiter entdecken wir einen tollen Rastplatz neben der Straße, mit Tischen und Bänken, dazu viel Informationstafeln über die lokale Fauna und Flora sowie der hiesigen Tierwelt. Da werden neben Elchen auch Bären gezeigt. Müssen wir uns da irgendwelche Gedanken machen ?

Als wir mach dem Studium der vielen Tafeln weiter fahren, sehen wir auch noch die Warntafel vor Bären ... *uuups* !!!

Bildergalerie "Rastplatz am Kustvägen"

Wir fahren den Kustvägen nun weiter in der Hoffnung, keine Bekanntschaft mit einem Bären zu machen. Zumindest bis zum Ort "Galtström" (Link) klappt das prima.

INFO: Galtström in Schweden ist ein historischer Ort mit einer gut erhaltenen Eisenhütte (Galtströms Bruk), die bis 1916 in Betrieb war. Heute ist die Gegend ein Freilichtmuseum mit gut erhaltenen Gebäuden wie dem Hochofen, der Kirche aus dem Jahr 1680 und einem sehenswerten Hafen mit dem Dampfschiff Ophelia. Der Ort ist auch für seine schöne Natur mit Wald, Strand und Wanderwegen bekannt. Hier noch der Verweis auf die lokalen Sehenswürdigkeiten:

Galtströms Bruk: Die ehemalige Eisenhütte ist das Zentrum des Ortes und ein Freilichtmuseum.

Hochofen: Einer der ältesten gut erhaltenen Hochöfen Schwedens ist hier zu sehen.

Kirche: Die Kirche wurde 1680 erbaut und ist eine der am besten erhaltenen Hüttenkirchen des Landes.

Quelle: Übersicht mit KI (Google)

Am Ende der Straße (am Hafen) entdecken wir einen Wohnmobilstellplatz, dazu wieder ein paar Bilder:

Bildergalerie "Galtström Ställplats" & Hafen

Der Stellplatz von Galtström ist zu 100% von deutschen Wohnmobilen besetzt. Irgendwie haben wir darauf keine Lust, des weiteren sind alle Plätze im Schatten und SAT-Empfang wohl nicht möglich. Daher verlassen wir den Platz und steuern im Ort die Sehenswürdigkeit "Galtströms Bruk" an (Link).

INFO: Galtströms Bruk ist Medelpads ältestes, größtes und letztes Eisenwerk und war zwischen 1673 und 1916 in Betrieb. Die Umgebung ist gut erhalten und viele der alten Gebäude können besichtigt werden, wie beispielsweise der Röst- und Hochofen, die Kapelle und das Bäckerhäuschen.

Galtströms Bruk ist aus dem 17. Jahrhundert und liegt in der Gemeinde Njurundal. Das Werk wurde 1673 von Magnus Blix gegründet und war das erste Eisenwerk in Medelpad. 1686 bestand das Werk aus zwei Hämmern in der Nähe des Hochofens und produzierte jährlich 1200 Schiffspfund Stabeisen, entsprechend 163 Tonnen, die nach Stockholm verschifft wurden. Das Eisenwerk wurde am 17. Januar 1916 geschlossen, das Sägewerk 1919.

(Quelle: www.galtstromsbruk.se)

Vom Parkplatz aus starten wir die Erkundung der historischen Sehenswürdigkeit und bringen ein paar Bilder mit:

Bildergalerie "Galtströms Bruk"

So langsam zieht es uns weiter, den Kustvägen entlang gen Norden. Sicher gibt es da noch das Eine oder Andere sehenswerte. So zum Beispiel der Ort "Svartvik" (Link) ... das ist ein Ort in der Gemeinde Sundsvall, mit aktuell 949 Einwohnern .

Hier finden wir ein Industriemuseum (Svartviks Industriminnen) vor, welches vor allem durch die wartende Dampflok ins Auge sticht. Während Mona im Wohnmobil bleibt muss Rainer sich die Lok dort näher anschauen. Über die Lok konnten wir einige Informationen auftreiben:

Lokomotive OKB E Nr. 6:

Sie ist im „Erhaltungsplan für Eisenbahnfahrzeuge“ enthalten, der Eigentümer ist die OKBv 1991, sie wurde hergestellt von Vagn & Maskinfabriken im Jahr 1917 und hat die Herstellungsnummer 239

Technische Daten: Zugkraft 9,0 Mp, Betriebsgewicht 83,6 Tonnen, Haftgewicht 50 Tonnen, Fahrweg 16,7 m, Sth 65 km/h.

Als die OKB 1933 verstaatlicht wurde, kehrte die Lokomotive zu SJ zurück, wo sie ihre alte Nummer E 1330 zurückerhielt. Als der Dampflokbetrieb bei SJ in den 1960er Jahren eingestellt wurde, kam die Lokomotive in die sogenannte Notreserve. Sie wurde in Plastik eingewickelt und an der „trockenen Luft“ in einem der Lokschuppen in Schweden gelagert. Als die Dampflokreserve Ende der 1980er Jahre abgeschafft wurde, beantragte OKBv die Übernahme dieser speziellen Lokomotive. Die Alternative war die Verschrottung. Nun steht sie hier in Svartvik.

Logischerweise hat Rainer von seinem Rundgang ein paar Bilder mitgebracht:

Bildergalerie "Svartviks Industriminne"

"Svartviks Industriminne" besteht nicht nur aus der Lok mit Wagen. Es gibt hier auch noch mehr zu sehen. Allerdings sind wir mittlerweile "off season", also in der Nebensaison. Da ist nur noch wenig offen. Das muss man wissen, wenn man nach dem 15. August in Schweden unterwegs ist.

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Wir sind jetzt auch wieder "unterwegs". Es geht (noch) weiter in Richtung Norden. Die Stadt "Sundsvall" liegt nun vor uns. Mit fast 58.000 Einwohnern gilt Sundsvall als eine schon etwas größere Stadt, und als eine der schönsten Städte Schwedens. Das will doch was heißen und deswegen möchten wir sie noch einmal anschauen. Wir waren erst einmal in Sundsvall, das war 2019 während unserer Nordkap-Tour.

Wir fahren den lokalen Stellplatz am Gästehafen an (Link). Google Maps ist da noch nicht ganz auf aktuellem Stand und zeigt noch die Großbaustelle ... leider !

Stenstan”, die Innenstadt von Sundsvall

Quelle: www.schwedentipps.se

INFO: 1888 war Sundsvall das weltgrößte Handelszentrum für Holzprodukte. Der Stadt ging es gut, sie war reich und hatte sogar Geld für ein Krankenhaus. Ungewöhnlich auch: Es gab gleich mehrere lokale Zeitungen. Man nannte Sundsvall damals „Klein-San Francisco“.

Der Sommer in jenem Jahr muss dem Hitzesommer 2018 geglichen haben. Im ganzen Juni hatte es nicht geregnet. An Mittsommer, dem 25. Juni, war es überall trocken. Es reichte ein Funke von einem Dampfboot, das seine Maschine mit Holz statt mit Kohle befeuert hatte. Starker Wind kam hinzu. Im Nu stand die ganze hölzerne Innenstadt in Flammen. Innerhalb von acht Stunden brannte sie komplett ab.

1890 entschloss man sich, die Stadt neu aufzubauen, diesmal aber in Stein statt in Holz. Der Zufall wollte es auch, dass just zu jener Zeit der Stockholmer Strandvägen mit seinen luxuriösen Steinhäusern fertiggestellt wurde. Die Arbeiter und Architekten von dort brauchten nur nach Sundsvall weiterzuziehen. Es waren absolute Experten darunter, z. B. Stukkateure aus Italien.

Wenn ihr heute am Stora Torget in Sundsvall steht, richtet den Blick an den Hausfassaden nach oben. Schaut Euch die reich dekorierten Gauben und Dächer der Steinhäuser an. Dieses Stadtviertel mit 600 Steinhäusern nennt man Stenstan, also die Steinstadt.

Wir zeigen euch noch ein paar Bilder vom Stellplatz und anschließend spazieren wir in die sonntägliche Innenstadt.

Bildergalerie "Sundsvall am Sonntag"

Während unseres Stadtbummels durch die Innenstadt von Sundsvall sind uns eine ganze Reihe von Drachen aufgefallen.

Keiner wie der Andere, sogar ein Polizeidrachen war dabei ... einfach Klasse:

Bildergalerie "Drachen in Sundsvall"

Gut gegessen drehen wir der Innenstadt den Rücken zu und kehren zum Stellplatz zurück.

Auch heute Abend passiert wieder nichts, was man hier noch sinnvoll erzählen könnte.

Deswegen sagen wir jetzt zu euch:

Gute Nacht ... Freunde !

von Sundsvall nach Rönningsvik

Montag, 18. August 2025

Detaillierte Übersichtskarte für die Fahrt von Sundsvall nach Rönningsvik

Die hinter uns liegende Nacht war der Lage entsprechend recht ruhig. Gegen neun Uhr morgens sitzen wir entspannt am Frühstückstisch. Aktuell sind wir wohl fast am nördlichsten Punkt unserer Reise entlang der Ostküste Schwedens angekommen. Betonung liegt auf "FAST". Ein kleines Stück haben wir noch vor uns, denn wir möchten noch gerne in eines der größten Einkaufszentren von Schweden: "Birsta City" (Link).

Es sind gerade mal knapp neun Kilometer zu fahren, das ist schnell erledigt und wir fahren auf den mäßig genutzten Parkplatz auf. Damit beginnt ein Einkaufsmarathon unter anderem durch durch mehrere Supermärkte.

Aber mal langsam ... wir beginnen mit "Birsta City" und ein paar Bildern:

Bildergalerie "Birsta City"

Etwa 45 Minuten später kehren wir ohne irgendeinen Einkauf zum Wohnmobil zurück und fahren ein paar 100m zum nächsten Supermarkt.

Hier beginnt dann der "Einkaufsmarathon" ...

    • 250818-08v

      Parkplatz

    • 250818-10v

      großes Sortiment

    • 250818-11v

      Tiefkühlecke

Etwa 45 Minuten später erreichen wir den Parkplatz vom nächsten Supermarkt.

Hier wird es dann richtig interessant *grins*

Bildergalerie "Supermarkt"

Im letzten Supermarkt hat sich der Einkaufswagen dann doch ordentlich gefüllt ... gut, dass wir einen großen Heckstauraum mit guten Zuladungsreserven haben.

Aber jetzt wirklich ... wir haben den nördlichsten Punkt unserer Reise entlang der Ostküste Schwedens erreicht. Nun macht die Tour einen rechtwinkligen Knick und wir nehmen Kurs auf Norwegen. Aber bis dorthin sind es noch einige Kilometer (siehe: Route).

Aber Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut, deswegen lassen wir es langsam angehen. Außerdem sehnen wir uns nach etwas Ruhe, der gestrige umfangreiche Reisetag muss auch noch in den Köpfen verarbeitet werden.

Von Birsta aus kommend steuern wir die E14 an, die uns hinauf nach Östersund bringen könnte. Das möchten wir aber nicht, das führt zu weit nach Norden. Aber für heute ist die Straße für uns okay. Bei Stöde verlassen wir die E14 und fahren "Stöde Camping" an, einen kleinen Campingplatz. Der überzeugt uns aber irgendwie nicht und wir suchen eine Alternative.

So entdecken wir den Stellplatz "Lilla-Viken" (Link), etwas erhöht liegend, mit einem tollen Blick auf den Fluss "Ljungan".

Gleich bei der Einfahrt auf das Grundstück lernen wir die sehr freundliche Besitzerin kennen, eine deutsch sprechende Frau, aus der Schweiz kommend. Ihr Mann ist Deutscher, die beiden lebten und arbeiteten 20 Jahre in der Schweiz und sind vor 5 Jahren hierhin ausgewandert.

Der Stellplatz ist noch im Aufbau, aber das Wichtigste ist verfügbar. Ver- & Entsorgung ist einfach gelöst, aber möglich. Strom gibt es auch, damit bieten die beiden mehr als manch anderer Platz. Sanitäre Anlage befindet sich im Planungsstatus ... wird also auch noch kommen.

Wir sind begeistert von der Lage des Platzes. Weiter Blick über das Tal und über den Fluss hinweg ... einfach nur traumhaft !!!

Bevor wir uns den Platz näher anschauen, gönnen wir uns eine ordentliche "Fika". Natürlich outdoor auf einer bereit stehenden Bank ... das Leben kann so schön sein !

FIKA 250818-21v

"Fika" am Stellplatz ... draußen natürlich !

Nun wird es Zeit, den Stellplatz und die nähere Umgebung kennen zu lernen.

Bis zum Fluss hinunter sind es nur wenige 100m.

Dort liegen Kajaks und ein Floß bereit und können gemietet werden.

Bildergalerie Stellplatz "Lilla-Viken"

INFO:

Hej, wir sind im Herbst 2021 nach Schweden ausgewandert und möchten Euch liebe Gäste auf 3 Stellplätzen sowie einem kleinen und gemütlichen Gästehaus willkommen heißen. Wir freuen uns auf Dich/Euch / Monika und Matthias.

Hier in Mittelschweden findest du die Ruhe und Idylle auf einem unserer 3 Stellplätze mit Anschluss an Fluss und Wald. Du bist weg vom Trubel des Alltags und doch nicht weit von Einkaufsmöglichkeiten im nahegelegenen Dorf. Gönne dir eine Auszeit.

Am nahen eigenen Fluss lässt es sich gemütlich sitzen, grillen und die Abendstimmung genießen. Das Floss kann für Grillabende, Ausflüge gemietet werden.

(Quelle: www.airbnb.at)

Auch heute Abend passiert wieder nichts, was man hier noch sinnvoll erzählen könnte.

Deswegen sagen wir jetzt zu euch:

Gute Nacht ... Freunde !

ein Tag in Rönningsvik

Dienstag, 19. August 2025

Detaillierte Übersichtskarte entfällt heute

Es war die wohl ruhigste Nacht während der ganzen bisherigen Tour. Erst gegen 9 Uhr morgens krabbeln wir aus den Federn, wir waren gestern Abend auch schon kurz nach 23 Uhr in denselben verschwunden. Mona kreiert Spiegeleier mit Speck zur Feier des Tages ... mehr wird an dieser Stelle nicht verraten *smile*.

Das Ergebnis des leckeren Frühstücks ist nicht nur der hohe Sättigungsgrad in unseren Mägen, sondern auch die Entscheidung, noch einen Tag hier auf diesem traumhaften Platz zu bleiben.

Wir kommen mit den beiden Besitzern Monika & Matthias ins Gespräch, die beiden erzählen auch ein wenig aus ihrem Leben und den Beweggründen, ausgerechnet hier ihr Leben neu aufzubauen. So erfahren wir auch davon, dass im letzten Winter die Uta von "Mein Schwedenleben" (Homepage) hier mit ihrem geliehenen Wohnmobil zu Gast war und einen YouTube Film erstellt (YouTube Kanal)hat.

Uta kennen wir nun auch schon einige Jahre wegen ihrer gemütlichen YouTube Filme aus Schweden, die wir auch regelmäßig schauen. Leider hatten wir noch nicht die Möglichkeit, sie mal persönlich kennen zu lernen. Aber vielleicht klappt es ja mal irgendwann.

Das Stellplatzvideo von Uta über "Lilla-Viken" startet direkt bei Minute 07:50.

Gerne dürft ihr aber auch das ganze Video anschauen:

Wie schon am Morgen erwähnt, gibt es für uns heute einen Ruhetag. Der Ruhetag sieht dann so aus, dass wir erst einmal den Staubsauger schwingen. Elli sollte das eigentlich machen, aber der hat sich irgendwo versteckt und ist unauffindbar. Macht keiner, machts Rainer ... so die Devise.

Das gilt dann auch dafür, den feuchten Lappen zu benutzen, um Armaturenbrett und sonstige Stellen zu entstauben. Wir sind ja nun gut zwei Wochen unterwegs ... da ist es einfach nötig.

Mona kümmert sich um die Küchenutensilien und ums allgemeine aufräumen und sortieren. Streu auffüllen für die Trockentrenntoilette (Hauptbehälter im Bad und Reservebehälter im Staufach).

So verstreicht der Vormittag wie im Fluge und wir relaxen ... und siehe da, schon ist Elli auch wieder da ... ganz nach dem Motto: Unkraut vergeht nicht !

Am Nachmittag gönnen wir uns einen gemütlichen Spaziergang bis zum Nachbargehöft mit Pferden. Dazu haben wir ein paar Bilder mitgebracht:

Bildergalerie "Spaziergang in Rönningsvik"

Kaum zurück am Wohnmobil bricht ein gewaltiger Regenschauer über uns herein ... Glück gehabt !

Dann gibt es die "Fika" heute im Wohnmobil ... auch kein Problem !

Heute Abend passiert wieder nichts, was man hier noch sinnvoll erzählen könnte.

Deswegen sagen wir jetzt zu euch:

Gute Nacht ... Freunde !

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