Teil 1: die Anreise bis Trelleborg

Unterwegs auf der Autobahn

Unterwegs auf der Autobahn

Donnerstag, 19. Oktober 2017:

Kurz nach halb vier Uhr können wir starten, der Schalter wird umgelegt: Arbeit = AUS / Urlaub = EIN ;-)

Zügig kommen wir auf der Autobahn vorwärts. Keine Staus werden gemeldet, der Verkehr läuft. Erst hinter Leipzig halten wir kurz an und vertreten uns die Beine. Gegen viertel vor sieben Uhr kommen wir wohlbehalten in Coswig am Stellplatz „Marina Coswig“ an. Diesen Platz haben wir erstmals bei der Jungfernfahrt im Herbst 2015 kennen gelernt. Es hat sich einiges verändert hier, aber jetzt ist es zu dunkel, um den Platz noch zu erforschen.

Wir essen zu Abend und genießen den ersten Abend auf unserer Herbsttour entspannt mit fernsehen ...

Marina Coswig: Blick zur Elbe

Marina Coswig: Blick zur Elbe

Freitag, 20. Oktober 2017:

Als wir um kurz nach 8 Uhr morgens aufwachen, werden wir von der Sonne begrüßt. Uns hält es nicht mehr lange in den Betten und wir stehen auf und frühstücken in aller Ruhe. Kurz nach halb zehn Uhr verlassen wir den Stellplatz „Marina Coswig“ in Richtung Autobahn.

Auch heute macht das Fahren Spaß, wenig bis mäßiger Verkehr … so kommen wir wieder gut vorwärts und treffen Punkt 13 Uhr am Rostocker Überseehafen ein. Am Fährterminal klären wir noch ein paar Details, dann fahren wir ein Stück zurück zum „Border Shop“. Hier kann man (mehrheitlich) skandinavische Waren erstehen zu teilweise günstigen Preisen.

Leider dürfen nur Skandinavier Pfandflaschen bzw. -dosen hier kaufen … sonst hätte Rainer noch eine „Palette“ (24 Dosen) Bier für Schweden mitgenommen.

Wir verlassen Rostock und fahren über Nebenstrecke nach Rövershagen. Hier ist „Karls Erlebnis Dorf“ unser Ziel. Da es mittlerweile etwas regnet, können wir uns hier Zeit lassen. Aber vor dem Bummel ist eine ordentliche Stärkung erforderlich. Im Restaurant ist Selbstbedienung und bezahlt wird nach Gewicht (100 Gramm = 1,75€ …) für zwei Gerichte inkl. Getränke sind dann trotzdem gut 20€ weg …

Gut gesättigt bummeln wir dann durch den riesigen Laden. Es gibt hier ja fast nichts, was es nicht gibt ;-)

Mona wird auch mehrfach fündig, aber das ist ja normal. Zum Abschluss gönnen wir uns noch einen Kaffee, dann geht es durch den Regen zurück zum Parkplatz.

Karls Erlebnis Dorf

Als Endziel für den heutigen Tag haben wir uns Graal-Müritz ausgeguckt, genauer den Wohnmobilstellplatz dort. Hier verbringen wir dann den restlichen Abend während leichter Regen auf das Dach klopft ;-)

Samstag, 21. Oktober 2017:

Eine ruhige, aber kurze Nacht liegt hinter uns als um 5 Uhr morgens der Wecker klingelt. Wir stehen auch sogleich auf und kurz vor halb sechs starten wir in Richtung Rostock zum Überseehafen. Dort können wir schnell einchecken und sind schon um sechs Uhr auf der Fähre „Mecklenburg-Vorpommern“ der Stena Line Fähre.

Eigentlich freuen wir uns auf das vorbestellte „Große Frühstück“ … aber Kaffee aus dem Pappbecher und öde aussehendes Rührei … nicht so unsere Welt. Aber wenn man schon Hunger hat, dann isst man sogar so etwas.

Mit ca. 20 Minuten Verspätung legen wir in Rostock ab und fahren langsam aus dem Hafen. An Warnemünde vorbei und den beiden Leuchttürmen an der Hafeneinfahrt, dann nimmt die Fähre Fahrt auf. Schnell ist kein Land mehr in Sicht und wir befinden uns auf offener See.

Überfahrt nach Trelleborg

Sechs Stunden später kommen wir gegen 13 Uhr im Hafen von Trelleborg an. Es ist neblig und es regnet leicht. Relativ schnell kommen wir von der Fähre und durch die Zollkontrolle ... weiter geht es dann mit dem Teil 2, bitte klicken:

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