2009: SommerTour durch Südschweden - 2. Woche

Samstag 08. August 2009
Wir befinden uns auf einem Parkplatz im Naturreservat Hunneberg ... manchmal nicht einfach bei einer solchen Tour, morgens gleich beim Aufwachen zu wissen, wo man gerade ist :-)

Wir fahren durch das Naturreservat und kommen dabei am "Elchmuseum" vorbei (kennen wir von der Tour 2006). Wir fahren aber weiter und steuern auf die Stadt Trollhättan zu ... genauer gesagt, auf die dortige Sehenswürdigkeit: die Schleusen. Wir sind noch recht zeitig dran, der eigentlich Ansturm der Touris kommt erst mittags, so können wir am Parkplatz in der Nähe des Schleusencafè's parken.

Trollhättan Schleuse

Trollhättan Schleuse


Relativ zügig spazieren wir an den uns mittlerweile gut bekannten Schleusen aus verschiedenen Epochen der Geschichte entlang. Der strahlende Sonnenschein hat uns zu etwas besonderem inspiriert: eine Fahrt mit der "Elfkungen" auf dem Götakanal. Knapp drei Stunden soll die Fahrt dauern ...

Eine Zusammenstellung der Bilder ist unter "Bildergalerien Schwedentour 2009" zu finden !

Wir wurden nicht enttäuscht ... die Fahrt dauert wirklich so lange und lieferte uns viel Sehenswertes. Unterwegs lassen wir uns mit schwedischen Waffeln und Kaffee verwöhnen, die Sonne scheint unermüdlich, zufrieden verlassen wir kurz vor 15 Uhr die Elfkungen und haben somit wieder festen Boden unter den Füßen.

Trollhättan

Trollhättan

- schon nachlassend, der tägliche Wasserfall um 15 Uhr

Fähre Skår - Finnsbo

Fähre Skår - Finnsbo


Zurück beim Wohnmobil verlassen wir das Schleusengelände und fahren in Richtung Wasserfälle. Oben auf der Brücke stehen viele Menschen ... hoppla, da war doch was ... richtig: um 15 Uhr werden die Schleusen geöffnet und die Wasserfälle von Trollhättan bieten ein wundervolles Schauspiel. Leider kommen wir ein paar Minuten zu spät ...

Trotzdem lassen sich noch ein paar Foto's schießen, was will man also mehr !

Dann fahren wir doch endlich weiter. Unser Ziel: die Westküste (Bohuslän). Über Uddevalla (kurzer Stadtbummel - Geld holen) gelangen wir der Bundesstraße 161 entlang nach Skår. Hier dürfen wir die erste Fährfahrt dieser Tour erleben. Die Fahrt dauert nur wenige Minuten und ist kostenlos, wie in Schweden üblich. In Finnsbo verlassen wir die Fähre.

Langsam wird es Zeit, sich für ein Nachtlager zu entscheiden. Nach dem erlebnisreichen Tag haben wir nicht genug Muße, lange nach einem "freien" Platz zu suchen ... so landen wir auf dem Campingplatz SIVIKS Camping bei Lysekil.

SIVIKS Camping

SIVIKS Camping

- Spaziergang in den Felsen

Nordens Ark

Nordens Ark

- Schneeleopard


Sonntag 09. August 2009

Der heutige Sonntag begrüßt uns leider ohne Sonnenschein und mit leichten Regentropfen. Etwas unsicher beginnen wir die weitere Fahrt. Nachdem es das Regnen aufgehört hat, wagen wir doch den Besuch von "Nordens Ark", einem Tierpark bei Hunnebostrand, der sich um die Aufzucht aussterbender Tierarten kümmert.

Bilder von dem Besuch finden sich in "Bildergalerien Schwedentour 2009".

Wesentlich länger als gedacht verweilen wir in dem großen Gelände. Alleine bei den Schneeleoparden verweilen wir gut 30 Minuten. Zum Glück halten die Wolken dicht, auch wenn sich die Sonne nicht blicken lässt, es bleibt den ganzen Tag trocken. Gegen 16 Uhr kommen wir zum Eingang zurück. Im Restaurant gibt es Büffet ... wir überlegen nicht lange, unsere Mägen senden eindeutige Signale ... und genießen, und genießen ... und genießen !

Nach dem Verlassen des Tierparkes wird es schon wieder Zeit, einen Stellplatz zu suchen. Nun ist es hilfreich, daß wir die Gegend schon ein wenig kennen, so fahren wir zur Insel Ramsvik und dort ans nördliche Ende an den uns bekannten Parkplatz. Direkt am Wasser mit Blick nach Hunnebostrand lassen wir hier den Tag ausklingen ... jedoch nicht ohne einen Spaziergang, nein: Klettergang durch die umliegenden Felsen :-)))

Insel Ramsvik

Insel Ramsvik

- Parkplatz für die Nacht am nördlichen Ende der Insel

Bovallstrand

Bovallstrand


Montag 10. August 2009

Der heutige Tag beginnt dann doch etwas durchwachsener, immer wieder erwischt uns ein Regenschauer, doch damit nicht genug, in Fjällbacka erwischt uns ein durchziehendes Gewitter, so daß wir auf einem Parkplatz halten müssen. In Grebbestad spazieren wir im Regen am Hafen entlang, aber es wird von Minute zu Minute weniger ...

Für den kleinen Hunger entdecken wir einen netten Fischladen mit ganz leckeren Sachen ... wir kaufen ein und genießen im Wohnmobil. Vor lauter Heißhunger habe ich vergessen, ein Foto von den Leckereien zu machen ... *grummel*.

Wir fahren weiter. Das nächste Ziel sind die Felszeichnungen beim Vitlycke Museum. Auch hier waren wir schon (im Jahr 2006). Damals war ich etwas in der Bewegung eingeschränkt durch den verstauchten Fuß, diesmal waren dafür die Wege sehr nass ...

Vitlycke Museum

Vitlycke Museum

- Felszeichnungen als Weltkulturerbe

Vitlycke Museum

Vitlycke Museum

- Bett


Das Weltkulturerbe ist wirklich sehenswert. Infotafeln am Wegesrand beschreiben die einzelnen Felszeichnungen, so daß man sie sehr gut verstehen kann. Zum Abschluss des Tages besichtigen wir noch das angrenzende Museum mit Häusern aus der Bronzezeit.

Dann heißt es wieder Stellplatzsuche ... nicht lange ... wir landen auf dem Campingplatz "Seläter Camping" bei Strömstad kurz vor der norwegischen Grenze.



Dienstag 11. August 2009

Der heutige Morgen lässt hoffen ... die Sonne strahlt, als hätte sie nie etwas anderes getan !
So fahren wir als erstes in die Stadt Strömstad und genießen schon dabei die herrliche Sonne. Ein solcher Tag ist genau das Richtige für einen Ausflug nach Smögen ... gesagt - getan !

Über Bovallstrand fahren wir direkt nach Smögen. Der malerische Fischerort bietet heute bei viel Sonne und wenigen Wolken beste Vorraussetzungen für hervorragende Bilder. In der folgenden Bildergalerie sind die Ergebnisse zu sehen:

Bilder von Smögen:

Hovenäset

Hovenäset


Nach einer guten Stärkung in einem der reichlich vorhandenen Restaurants fahren wir am frühen Nachmittag dann doch weiter. Beim Ort Hovenäset entdecken wir wohl einen äußerst typischen Landstrich Bohusläns ... Wasser, malerische Häuser, Felsen ... einfach schön !

Wir fahren weiter. Die Stellplatzsuche treibt uns an das äußerste Ende einer Halbinsel ... nach Slävik. Diese Siedlung, bestehend aus einer Handvoll Sommerhäuser, hat einen kleinen Bootshafen und davor eine Parkmöglichkeit am Wendeplatz. Also genau das Richtige für uns. Auf der rustikalen Holzbank am Bootssteg sitzen zwei älteren Herren. Kaum aus dem WoMo ausgestiegen, werden wir in gutem Deutsch begrüßt ... ein Geschichtslehrer und ein "Kapitän". Schnell entwickelt sich ein freundschaftliches Gespräch, manifestiert durch einen "Begrüßungsschnaps" unsererseits als Dankeschön für das herzliche Willkommen.

So "abgesichert" genießen wir einen schönen Sonnenuntergang und eine absolut ruhige Nacht.

Slävik

Slävik

- Stellplatz am "Ende der Welt"

Briefkasten

Briefkasten


Mittwoch 12. August 2009

Das schöne Wetter bleibt uns treu ... hoffentlich noch eine Weile !
Wir verlassen den schönen Platz hier mit der Gewissheit, ihn in bester Erinnerung zu behalten. Wir fahren die Halbinsel zurück bis zur Straße 162 und halten uns rechts zur Fähre Finnsbo -> Skår. Nach der Überfahrt steuern wir dann auf Fiskebäckskil zu. Auch ein Ort, den wir schon wiederholt besucht haben. Schöne Orte besucht man aber doch gerne öfters ... oder ?

Fiskebäckskil

Fiskebäckskil

- Spaziergang am Hafen ...

Fischsuppe

Fischsuppe


Wer mehr Bilder von diesem malerischen Örtchen sehen möchte, der sehe sich bitte die Bildergalerie "Häuser in Südschweden" an.

Nach einem ausgiebigen Spaziergang kehren wir zum Yachthafen zurück. Die uns bestens bekannte Gaststätte "Brygghuset" hat geöffnet, so leisten wir uns ein Hauptgericht (Fischsuppe), dabei enthalten ist das uns bestens bekannte Vorspeisenbuffet inkl. Wasser bzw. Kaffee. Das Ganze natürlich zu zivilen Preisen, wir bezahlen alles inklusive 15 € pro Person für extrem leckeres Essen satt !

Wir verlassen Fiskebäckskil und fahren weiter (Übersicht mit Google Maps HIER ) über die Halbinsel Dragsmark bis zum Fähranleger bei Munkeby. Hier setzen wir über auf die Insel Flatön und durchqueren sie bis kurz vor Strömmen. Hier treffen wir auf ein besonders schönes Eckchen Bohuslän's ...

Insel Flatön

Insel Flatön

- im Herzen Bohuslän's ... ein Traum !

Insel Flatön

Insel Flatön


Wir halten an verschiedenen Ecken an und genießen das "Herz Bohuslän's". Wer mehr Bilder aus diesem Eck sehen möchte, der sehe sich bitte die "Bildergalerie Westküste und Bohuslän" an. Leider kann man auch an schönen Orten nicht ewig verweilen, so fahren wir dann doch weiter. Die Insel Malö ist gleich durchquert, so daß die nächste Fähre benutzt werden muss. Diese bringt uns nun nach Morlanda auf der großen Insel Orust.

Den nächsten Halt gibt es bei Barrevik. Kurz hinter dem Ort finden wir einen Parkplatz in guter Höhe, so daß man einen super Blick über die Schäreninseln hat.

bei Barrevik (Insel Orust)

bei Barrevik (Insel Orust)

- schöner Blick zu den Inseln

Mollösund

Mollösund


Wir nehmen den südlichsten Punkt der Insel in Angriff: Mollösund. Erst ein Spaziergang am Hafen, dann geht es hinauf auf den "Stadtberg" zur alten Fischersfrau, die nun schon seit Ewigkeiten Ausschau nach ihrem Mann hält, der draußen zum Fischfang ist.

Mollösund

Mollösund

- die Fischersfrau hält Ausschau


Nachdem wir den super Rundblick ausgiebig genossen haben, "steigen" wir den Berg wieder hinab. Ein Spaziergang in der anderen Hafenhälfte, dann zurück zum Wohnmobil. Mittlerweile ist es eigentlich Zeit für das Abendessen. Aber vorher suchen wir uns noch eine Bleibe für die Nacht. Die Wahl fällt auf einen Parkplatz bei Barrevik. Nicht eines der schönsten Plätze, aber ruhig und kostenlos.

Barrevik

Barrevik


Donnerstag 13. August 2009

Auch heute scheint uns das schöne Wetter erhalten zu bleiben ... wir fahren weiter bis Skåpesund, hier verlassen wir über eine Brücke die Insel Orust und kommen somit auf die Insel Tjörn. Bei der Weiterfahrt entdecken wir ein Hinweisschild zur Sundsby Säteri, einem ehemaligen Gutshof, heute Museum und Cafè. Wir steuern auf den Parkplatz ein und spazieren den Wegweisern nach. Nach etwa einem Kilometer (unter anderem an einem Sumpfgebiet vorbei) sind wir am Ziel.

Sundsby Säteri

Sundsby Säteri

- im Cafè des früheren Gutshofes

Cafè Sundsby

Cafè Sundsby


Das Cafè ist absolute Pflicht, auch wenn es erst Mittagszeit ist. Leckeres Gebäck und Kaffee satt, das geht immer !

Wir verweilen draußen im "Cafè - Garten", dann besichtigen wir so nach und nach die einzelnen Gebäude. Nur zum Teil geöffnet, lernen wir etwas über das Leben auf dem Land in vergangenen Zeiten kennen. Zusätzlich finden wir hier noch einen Hofladen, der Leckeres in Form von Honig, Marmelade, Schnaps und vieles mehr zum Verkauf anbietet.

Sundsby Säteri

Sundsby Säteri

- ein ehemaliger Gutshof heute ...

Skärhamn

Skärhamn


Nun, es muss ja irgendwie weitergehen :-)))
Wir spazieren zurück zum Parkplatz und fahren weiter. Das nächste Ziel ist der Ort Skärhamn. Auch wenn im Westen dunkle Wolken aufziehen und ein Gewitter vermuten lassen ... wir bummeln durch den kleinen Ort.

Trockenen Fußes kehren wir zum Wohnmobil zurück und fahren weiter. Bei Klädesholmen halten wir für eine Kaffeepause ... diesmal im WoMo. Während wir den Kaffee geniessen, zieht draußen das Gewitter näher ...

Klädesholmen

Klädesholmen

- während der Kaffeepause zieht das Wetter auf ...

Marstrand Camping

Marstrand Camping


Bevor das Gewitter uns erreicht, ziehen wir schon wieder weiter ... das Tagesziel für den heut Tag ist der Campingplatz bei Marstrand. Wir checken am späten Nachmittag ein und machen es uns für den restlichen Tag / Abend gemütlich. Einzig ein Spaziergang vor zur Küste findet noch statt ...

Marstrand Camping

Marstrand Camping

- an der Schärenküste nördlich von Göteborg

Marstrand

Marstrand


Freitag 14. August 2009

Die Nacht ist irgendwie nicht so ruhig, wie gewünscht ... aus den Zelten um uns herum klingt kräftiges Schnarchen, morgens um 7 beginnen die Holländer hinter uns ihr Zelt abzubauen ... naja, wir wollten ja sowieso nicht so spät aufstehen :-))

Heute steht die Insel Marstrand mit der Carlsten Fästning auf dem Plan. Wir fahren also hinunter in den Ort und stellen uns auf den recht großen Parkplatz. Auch hier wird mit der Scheckkarte bezahlt (wie in Smögen) ... Tagespreis 7 €, nicht gerade ein Schnäppchen, aber o.k. für uns.

Während wir zur Fähre (nur für Fußgänger / Preis 2 € pro Person) laufen, fährt diese ein ... so legen wir etwas an Tempo zu, um diese Fähre noch zu erwischen. Klappt auch ! So sind wir 5 Minuten später auf der eigentlichen Insel Marstrand und erklimmen sofort den Berg zur Festung hinauf.

Marstrand

Marstrand

- auf der Carlsten Fästning

Carlsten Fästning

Carlsten Fästning


Wir beschließen heute, Einblick in das Burginnere zu nehmen und nicht wie das letzte Mal, nur außen herum zu laufen. Wir kaufen die Tickets und sehen uns im Innern der Burg um. Wir erfahren, warum die Fähre unten "Lasse Maja" heißt ... es war ein Gefangener, der sich als Koch einen Namen machte und sich so die Freiheit sich erarbeitete.

Zwischendurch ergibt sich ein phantastischer Blick über die Schärenküste rund um Marstrand.

Carlsten Fästning

Carlsten Fästning

- Blick über die Schären und über Marstrand

Marstrand Hafen

Marstrand Hafen


Nach der Besichtigung der Festung spazieren wir hinunter in den Ort. Besonders das Hafengebiet hat es uns angetan, hier verweilen wir dann auch etwas bei einer Tüte Fish & Chip's.

Anschließend geht es dann zurück zur Fähre und damit auch zurück auf's Festland. Wir verlassen Marstrand und fahren in Richtung Kungälv. Die Straße zum Festland führt uns über mehrere kleine Inseln mit den entsprechenden Aussichten ... einfach wundervoll ... diese Gegend !

Insel Nordön

Insel Nordön

- Überfahrt von Marstrand zum Festland in Richtung Kungälv

Bohus Fästning

Bohus Fästning


In Kungälv besuchen wir den Werksverkauf von "Göteborg Kex". Mit einer großen vollen Tüte kommen wir heraus ... Vorteil: für Weihnachten brauchen wir keine Kekse mehr ... :-)))

Vor den Toren der Stadt steht die Ruine der Bohus Fästning. Mona hat nicht so richtig Lust, so gehe ich alleine. Im Stechschritt besichtige ich die Ruine, die Möglichkeit einer Führung schlage ich aus (eigentlich dumm, aber ich wollte Mona auch nicht zu lange warten lassen).

Bohus Fästning bei Kungälv

Bohus Fästning bei Kungälv

- Besichtigung im Stechschritt

Lerkil Pizzeria

Lerkil Pizzeria


Wir fahren weiter. Eigentlich wollten wir einen Tag für Göteborg reservieren ... nach einer Stadtrundfahrt beschließen wir jedoch anderes und fahren weiter. Bei Lerkil finden wir direkt am Meer einen geeigneten Platz für uns. In der Nähe eines Yachthafens und unweit einer Pizzeria.

Letztere besuchen wir dann auch zum Abendessen. Zivile Preise ( große Pizza 7 - 8 €) machen die Entscheidung leicht. Wir genießen den frühen Abend und spazieren gut gesättigt zum Wohnmobil zurück. Während des Abends gesellen sich noch zwei weitere Fahrzeuge zu uns ...

Lerkil (Insel Onsala)

Lerkil (Insel Onsala)

- Stellplatz für die Nacht


Gegen 22:30 Uhr ziehen wir uns zurück in unsere Betten. Kaum im ersten Schlaf, klopft es an der WoMo - Türe ... irgendwie komisch. Ich öffne vorsichtig das Küchenfenster ... draußen stehen zwei Männer (der eine war von der Pizzeria) und sie verlangen Parkgebühr (10 €) ... absolut christliche Zeit. Auch wenn uns die Situation etwas suspekt vorkommt, wir zahlen zähneknirschend um des Friedens Willen und geben aber gleichzeitig klar zu verstehen, daß sowohl Uhrzeit als auch die Gebühr uns nicht passend erscheinen ....

Damit hat nun die zweite Woche ihren Abschluss gefunden ... wie es weiter geht, lesen Sie im nächsten Teil, bitte auf "Reisebericht Schwedentour 2009 - 3. Woche" klicken ...

© Copyright 2009 by Sharany

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