2008: SüdnorwegenTour - 2. Woche

Link zur Übersichtskarte Teil 3:

Samstag, 10. Mai 2008:
Als wir morgens kurz nach 8 Uhr das Rollo hochziehen, liegt der Frænfjorden grau in grau im Nebel. Allerdings kämpft die Sonne von oben, von Minute zu Minute wird es heller.

Nach dem Frühstück brechen wir dann auf in die vor uns liegende Stadt Molde (Stadt der Rosen). Ein modernes Städtchen mit vielen kleinen Geschäften und Butiken lädt zum Bummeln ein. Während unseres Bummels auch am Hafen entlang entdecken wir hinter dem Aker Stadion eine "Veteranbus Utstilling" ... also ein Treffen von Oldtimerbussen. Von Volvo bis Bedford, von Scania bis Dodge .. alles war hier vertreten !

Molde

am Isfjord

am Isfjord

Von Molde aus fahren wir dann gemütlich weiter. Die RV64 ist bis zur Fähre bei Sølsnes unser Zuhause. Wir setzen über nach Afarnes und bleiben bei abwechslungsreicher Umgebung auf der RV64 und umfahren so auch komplett den Isfjorden. Immer wieder verweilen wir an schönen Aussichtspunkten um die schöne Landschaft bei dem heutigen Traumwetter mit bis zu 22 zu genießen.

Bei Åndalsnes schwenken wir ab auf die E136 in Richtung Ålesund. Die Strecke über den "Trollstigen" hatte noch Wintersperre, so mussten wir auf diese Traumstraße verzichten. Entlang des Romsdalfjordes halten wir kurz bei Klara's Kiosk auf ein Eis, dann geht die Fahrt weiter bis zum Tresfjord. Hier halten wir am Ende des Fjordes kurz bei der gleichnamigen Kirche. Leider ist auch diese nicht geöffnet, obwohl als Sehenswürdigkeit ausgeschildert.

Skorgedalen

Skorgedalen

- Eingang in die Region Ørskog

Bei Valle verlassen wir die E39/E136 und schwenken auf die RV656 ab und halten nach einer Bleibe für die Nacht Ausschau. Kurz vor Ålesund landen wir dann auf einem größeren, aber geschützten Parkplatz vor einem großen, schön gelegenen Friedhof. Hier machen wir es uns für den Rest des Tages gemütlich.

Ålesund

Ålesund

- Atlanterhavsparken

Sonntag, 11. Mai 2008:
Es ist 09:30 Uhr, als wir uns endlich aus den Betten bemühen ... aber das muss ja auch mal sein. Nach dem Frühstück fahren wir dann nach Ålesund hinein. Da es heute stark bewölkt ist und jeden Augenblick zu regnen scheint, entscheiden wir uns für den Besuch des Atlanterhavsparken Akvariet. Etwas "Bildung" muss ja auch mal sein :-)

Ålesund

Ålesund

- Pinguine im Atlanterhavsparken

Insel Godøy

Insel Godøy

- Leuchtturm bei Dyb

Anschließend verlassen wir Ålesund in nordwestlicher Richtung und werden auch gleich zur Kasse gebeten: 79 NOK (ca. 10 Euro) für die Nutzung der drei "Untermeertunnel" zu den diversen Inseln. Als erstes landen wir auf der Insel Vigra, die Nördlichste. Kurz spazieren wir am Jettegryter Krigsbunker etwas entlang, dann fahren wir weiter. Auf der Insel Godøy (die Südlichste der drei) landen wir bei Dyb in der Nähe eines Leuchtturmes. Ein schöner Ort für eine Kaffeepause.

Als letztes dann noch die Insel Giske. Hier schauen wir bei der Marmorkirche vorbei ... richtig: auch die macht erst Ende Mai wieder auf ...

Insel Giske

Insel Giske

- Besuch der geschlossenen Marmorkirche

Ålesund

Ålesund

- kurzer Stadtbummel durch die Jugendstilstadt

Mittlerweile ist es später Nachmittag geworden, wir verlassen nach einem kurzen Bummel in Ålesund die Stadt und setzen bei Magerholm mit der Fähre nach Ørsneset über (RV60) und folgen der Bundesstraße in Richtung Stranda. Auf der Höhe des Gebirgszuges finden wir uns wieder von Schnee umrahmt, eine schöne Gegend für einen Übernachtungsplatz. Im Hevsdalen, etwas abseits der RV60 wurden wir dann fündig. Ein abseits gelegener Parkplatz lädt uns für die Nacht ein, auf ca. 600m Höhe und bei frischen +5 um 20 Uhr ...

Hevsdalen

Hevsdalen

- Übernachtungsplatz neben der RV60

Strandalen

Strandalen

- Fahrt nach Hellesylt

Montag, 12. Mai 2008:
Auch heute kommen wir nach einer extrem ruhigen Nacht nicht eher aus den Federn. Nach dem gemütlichen Frühstück starten wir dann in Richtung Stranda bzw. Hellesylt (RV60). Kurzer Stopp am Ende des Strandadalen für ein paar Fotos. Am Ende des Strandadalen führen uns insgesamt 3 Tunnels (über 7km Länge) durch den Berg und dann geht es hinab nach Hellesylt. Vor dem Ort noch ein paar Aussichtspunkt für einen berauschenden Blick in den Sunnylvs Fjord und den Geiranger Fjord.

In Hellesylt angekommen müssen wir noch eine gute halbe Stunde auf die Fähre warten. Auch als Fußgänger ist die einstündige Fahrt nach Geiranger kein Schnäppchen, der Preis für das Retourticket beläuft sich auf stolze 140 NOK (ca. 18 Euro) pro Erwachsenen (ohne Fahrzeug, dies bleibt heute stehen).

Pünktlich um 12:30 Uhr legt die Fähre ab. Obwohl der Himmel morgens noch etwas wolkig war ist mittlerweile völlig klarer Himmel.So fahren wir bei zwar frischem Wind aber strahlender Sonne über den Sunnylvs Fjord in den Geiranger Fjord hinein. Unterwegs werden per Lautsprecher die Sehenswürdigkeiten erklärt.

Gegen 13:30 Uhr legen wir dann in Geiranger an. Ebenfalls vor Anker liegen hier die Hurtigrutenlinie "Kong Harald" und das Kreuzfahrtschiff "AIDA Aura". Wir verlssen hier die Fähre und besichtigen ausgiebig den Ort und natürlich auch die Unmengen an Souvenirgeschäften. Zwischendurch dann eine Kaffeepause.

Hier die Möglichkeit, sich direkt die Bildergalerie von diesem Tag anzusehen:

Geiranger Fjord von oben mit "Google Street View":

Hellesylt Camping

Hellesylt Camping

Um 17 Uhr fahren wir dann wieder mit der Fähre retoure nach Hellesylt. Hier lassen wir uns dann auch gleich auf dem Campingplatz nieder. Ein wundervoller Tag mit beeindruckenden Bildern vom Geiranger Fjord neigt sich nun dem Ende zu. Wir lassen den Tag ohne SAT-TV auf uns wirken, weil dieser geht heute mal wieder nicht ...

Hellesylt

Hellesylt

- Blick vom Campingplatz auf den Sunnylvsfjord

im Hornindal

im Hornindal

Dienstag, 13. Mai 2008:
Gegen 10 Uhr kommen wir vom Campingplatz Hellsylt weg. Wir fahren die RV60 über das Langedalen und das Hornindalen. Durch Stryn hindurch umrunden wir den Innvik Fjord. Immer wieder halten wir kurz, um die Landschaft zu genießen und ein paar Fotos zu schießen. Hinter Utivik geht es wieder steil bergauf bis zum Utvik Fjell. Auch hier auf der Passhöhe von über 600m ein kurzer Stop.

Bei Byrkjelo mündet die RV60 in die E39. Diese folgen wir bis Skei. Ein Besuch der "Audhild Vikens Vevstove" (Laden für alles, was man so nicht braucht) ist obligatorisch. Es geht dann weiter auf der E5 am Kjøsnes Fjord entlang in Richtung Jostedalsbreen, bzw. dessen Ausläufer.

So halten wir an der Brævasshytta um einen Blick zum Bøyabreen zu werfen und fahren in das Supphelledalen hinein um einen Blick auf den Supphellebreen zu werfen. Damit haben wir dann eigentlich genug Gletscher gesehen, zumal der letztere auch noch richtig "am leben" war und Schnee in nicht geringen Mengen gen Tal beförderte ...

Supphellebreen

Supphellebreen

- auch ein Ausläufer des Jostedalsbreen

bei Anestølen

bei Anestølen

Auf der weiteren Fahrt können wir noch einen Blick auf den Fjærlands Fjord werfen bevor wir den Sognedal Fjord erblicken. Bei Kaupanger besichten wir (von außen, wie sonst ...) eine Stabkirche dann geht es weiter zur Fähre Mannheller -> Fodnes. Wieder mal ein echtes Schnäppchen ... 284 NOK (ca. 36 Euro für ca. 15min Fahrt). Von den 175 NOK (ca. 22 Euro) Straßengebühr bei Fjærland reden wir lieber erst gar nicht ...

Kaupang

Kaupang

- Besichtigung der Stabkirche ... von außen ...

Fahrt

Fahrt

- Manheller -> Fodnes

Nachdem wir rund um den Ort Lærdal keinen Stellplatz finden, lassen wir uns etwas widerwillig auf dem Campingplatz des Ortes nieder. Direkt neben der Straße gelegen, wird es sicher keine wirklich ruhige Nacht ... auch wenn der Platz selbst absolut in Ordnung ist.

Auch dieser Abend ist mal wieder ohne SAT-TV ... ob das an den hohen Bergen um uns herum liegt ? ... wir werden es klären ...

Lærdal

Lærdal

- Frühstück am Campingplatz

Link zur Übersichtskarte Teil 4:

in Flåm

in Flåm

Mittwoch, 14. Mai 2008:

Nach einer überraschend ruhigen Nacht am Lærdal Fjord frühstücken wir heute draußen an der frischen Luft. In der Sonne lässt es sich trotz der relativ frischen 14 gut aushalten. Gegen 10 Uhr begeben wir uns dann auf die Weiterfahrt.

Wenige Kilometer nach dem Ort biegen wir ab auf die E16, die bis Bergen führt. Als erstes müssen wir durch den längsten Straßentunnel dieser Welt: 24,5km lang ... der Lærdalstunnel, doch an der Einfahrt müssen wir warten, ca. 20min, dann kommt ein Geleitfahrzeug und führt die Kolonne durch den Tunnel. Dies ist wg. Wartungsarbeiten so notwendig.

Nachdem wir die lange Tunnelfahrt überstanden haben, entdecken wir wenige Kilometer weiter den Ort Flåm ... STOP !!! da war doch was ... die Flåmbahn !

Also biegen wir von der Hauptstraße ab und folgen den Hinweisschildern. Ein Zug steht im Bahnhof, Abfahrt 11:20 Uhr, jetzt ist es 11 Uhr ... kurzentschlossen kaufen wir die notwendigen Tickets am Schalter und springen in den Zug. Der Spaß kostet uns schlappe 620 NOK (ca. 80 Euro für 2 Personen). Im Zug stellen wir fest, dass wir wohl nicht die einzigen Deutschen sind ...

Pünktlich setzt sich die "Bergbahn", die eigentlich keine ist, in Bewegung. Auf einer Strecke von 20km werden etwa 860 Höhenmeter überwunden. Der Zielbahnhof ist Myrdal. Hier könnte man umsteigen auf die Staatsbahn nach Oslo oder Bergen. Wir genießen die knappe dreiviertel Stunde Aufenthalt am Bahnhof bei einem Kaffee / Tee (jeweils für 20 NOK ...).

Flåm - Bahn

Mestad Camping

Mestad Camping

Kurz nach 13 Uhr fährt dann der Zug wieder hinunter nach Flåm. Diesmal deutlich voller, da Reisende zugestiegen sind. Kurz vor 14 Uhr treffen wir wieder wohlbehalten in Flåm ein. Wir schauen uns den Bahnhof noch in Ruhe an und inspizieren den ein und anderen Souvenirladen hier.

Kurz nach 15 Uhr fahren wir dann doch weiter. Die Tour führt uns die E16 weiter, langsam bekommen wir eine Tunnelphobie ... der längste ist nochmal 11km ! Aber wie heißt es so schön: Augen zu und durch ... also fahren wir weiter, vorbei am Oppheimsvattnet (See) und weiter nach Voss. Ab hier versuchen wir, eine passende Bleibe für die Nacht zu finden. So fahren wir südlich am Vangsvatnet entlang, in der Hoffnung, hier einen geeigneten Platz zu finden ... Fehlanzeige !

Also weiter auf der E16. Bei Evanger biegen wir dann ab ins Teigdalen. Schließlich landen wir nach kilometerlanger schlechter und nur WoMo-breiter Straße am Mestad Campingplatz. Ein kleiner Platz, aber ordentliche sanitäre Einrichtungen für 150 NOK (ca. 19 Euro). Kleiner Haken ... keiner da, der das Geld in Empfang nehmen würde ... mal sehen ...

Mestad Camping

Mestad Camping

- Idylle am Campingplatz

Bergen

Bergen

- Lone Camping

Donnerstag, 15. Mai 2008:
Nach einer ruhigen Nacht frühstücken wir gegen 9 Uhr morgens. Wirklich ausgeschlafen sind wir jedoch nicht, der Schlaf hängt noch in den Knochen als wir starten. Zum Glück ohne Probleme kommen wir von Mestad die schmale, kurvenreiche, an hohen Felsen vorbeiführende Straße wieder zurück zur E16 und fahren nun direkt in Richtung Bergen.

Wenn da nur nicht diese Unmengen an Tunneln wären ... einige nur 400 800m lang, andere 3 4km lang ... das nervt, zumal viele nicht wirklich gut beleuchtet sind und somit die Augen stark belasten.

Kurz vor Bergen ein kurzer Halt wg. der Mautstraßen in und um Bergen. Wir überlegen das genaue Vorgehen und kommen zu dem Ergebnis, uns auf einem Campingplatz vor Bergen niederzulassen und mit dem Bus in die Stadt zu fahren. So landen wir in Lone bei dem gleichnamigen Campingplatz.

Um 12:30 Uhr steht dann auch der Bus an der Hauptstraße gegenüber. Leider fährt diese Linie nicht durch, in Nesttun müssen wir umsteigen. Nicht ganz einfach für Menschen, die sich hier nicht auskennen und der Sprache nicht mächtig sind ... aber es klappt !

Wir kommen wohlbehalten im Zentrum an und stöbern zuerst auf dem Fischmarkt. Für jeden von uns ein Lachsbrötchen als kleine Stärkung, dann besichtigen wir das bekannte "Bryggen", die alten Holzhäuser stehen auf der UNESCO Liste der Weltkulturerben. Ist schon beeindruckend, man kann sich so richtig vorstellen, wie hier vor vielen Hundert Jahren der Handel betrieben wurde.

Bergen

Dann nochmal über den Fischmarkt. Wir kommen nicht dran vorbei, noch etwas geräucherten Lachs zu kaufen, dann spazieren wir noch etwas in die eigentliche Stadt. Irgendwann werden dann doch die Füße schwer und wir laufen zum Zentralbahnhof mit dazugehörigem Busterminal. Nach einigen Orientierungsproblemen finden wir dann doch die Stelle, an der der gewünschte Bus demnächst kommen soll. Er kam dann auch .... diesmal ohne umsteigen ein Nesttun.

Pünktlich mit der Rückkehr am Campingplatz dann das, was Bergen eigentlich ausmacht: es fängt das Regnen an. Den ganzen Tag hingen die dunklen Wolken über der Stadt und warteten anscheinend nur darauf, dass wir sie verlassen :-)) .... aber so ist das schon in Ordnung.

So verbringen wir einen verregneten Abend mit wieder funktionierendem SAT TV im WoMo ...

Mørkhøl

Mørkhøl

Freitag, 16. Mai 2008:
Die Nacht über regnet es mehr oder weniger stark ... stört uns keineswegs. Am nächsten Morgen ist der Himmel noch recht stark bedeckt, aber die Sonne kämpft ...

Es ist fast 11 Uhr, bis wir vom Campingplatz fortkommen. Wir verlassen Bergen über die RV7 in Richtung Norheimsund / Øystese. Von dort weiter nach Ålvik und bis zum Fähranleger Kvanndal. Die Fähre bringt uns hinüber nach Utne (200 NOK, ca. 26 Euro), dort folgen wir der RV550 bis Odda, einem recht bekannten Ort mit einem großen Wasserkraftwerk. Hier finden wir nach einiger Mühe (hier ist die Hölle los) einen Parkplatz. Nach einer Kaffeepause im WoMo ist ein kurzer Stadtbummel angesagt.

Odda

Odda

- kurzer Spaziergang in der Kleinstadt

Låtefoss

Låtefoss

Dann weiter auf der E13. Nächster Stopp ist am Låtefoss Wasserfall. Schon beeindruckend, wenn die Wassermassen so talwärts stürzen. Hinter Skare landen wir auf der RV13. Wer äußerst enge und schlechte Straßen mit viel Schlaglöchern, unbeleuchteten Tunnels mit noch mehr Schlaglöchern sucht, wird hier bestens befriedigt. Wir haben heute über 50 Tunnels gezählt, wobei wir nach über 30 das korrekte zählen aufgehört haben, danach kamen aber noch viele !!!

Låtefoss

Låtefoss

- kurzer Stop am großen Wasserfall

"Wahnsinnsstraße"

"Wahnsinnsstraße"

Mit durchschnittlich 45km/h kommen wir hier im Fjordland vorwärts (lt. Bordcomputer), nicht gerade schnell. Da kommt die Zeitplanung dann doch etwas ins wanken und man sitzt länger hinter dem Steuer, als man es eigentlich wollte.

Bei Nesvik endet die RV13 an der Fähre nach Hjelmeland. Wieder zücken wir den Geldbeutel und 160 NOK (ca. 21 Euro) wechseln den Besitzer. Mittlerweile ist es 19:45 Uhr und wir haben noch keine Bleibe für die Nacht. So verlassen wir hinter Hjelmeland die RV13 und fahren auf die Insel Randøy. Hier finden wir nach kurzer Suche an einem Waldesrand ein passendes Plätzchen.

Fähre Nesvik -> Hjelmeland

Fähre Nesvik -> Hjelmeland

- eine von Vielen auf dieser Tour ...

Damit haben wir nun das zweite Drittel unseres Urlaubes hinter uns gebracht. Für den nächsten Teil des Berichtes benutzen Sie bitte den Navigatonslink HIER !

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