2017: Tour in das Ruhrgebiet

Info:

Diese Tour führt uns über Paderborn in das Ruhrgebiet … dort besuchen wir in Essen in der Zeche Zollverein das Ruhrmuseum, weiter mit einem kurzen Abstecher nach Venlo (NL) und über Geldern nach Oberhausen ( CentrO, Gasometer), wir Treffen uns mit Verwandtschaft und statten als Letztes dem Landschaftspark Duisburg einen Besuch ab. Über Rotenburg a.d. Fulda dann zurück nach Hause.

Wohnmobilhafen Paderborn

Wohnmobilhafen Paderborn

Sonntag, 26. Februar 2017:

Kurz vor 10Uhr schaffen wir es, die 148 Pferdchen unseres rollenden Heimes in den Galopp zu versetzen. Zügig kommen wir voran, die Autobahn ist recht frei. Kurz vor 14 Uhr treffen wir am Paderborner Wohnmobilhafen ein.

Das Fahrzeug ist schnell abgestellt und wir lassen uns vom Handy-Navi in die Innenstadt führen. Nach gut einer viertel Stunde sind wir am Paderborner Dom. Während Rainer sich auf das Fotografieren konzentriert, erkundet Mona selbst den Dom.

Anschließend spazieren wir in die Fußgängerzone. Mittlerweile ist es schon 15 Uhr, der kleine Hunger macht sich bemerkbar. In einem Cafè finden wir das Passende. Kein Kuchen, etwas herzhaftes darf es heute sein, ein etwas verspätetes Mittagessen also.

Gut gestärkt spazieren wir weiter durch die Fußgängerzone. Schaufensterbummel, beim Bäcker Brötchen kaufen und und und … so kommen wir doch erst kurz vor 17 Uhr wieder zurück zum Wohnmobil.

Der "Hohe Dom" von Paderborn

Eigentlich wollten wir das Wohnmobil für die eine Nacht ohne externe Stromversorgung lassen … aber wenn die Akkus vom Laptop aus einem unerfindlichen Grund zu Hause geblieben sind … dann hat man Glück, wenn an der Stromsäule noch ca. 1,2kW Strom drauf sind ;-)

Langsam senkt sich die Dunkelheit über den Platz und wir genießen den Abend im Wohnmobil.

Montag, 27. Februar 2017:

Nach einer unerwartet ruhigen Nacht stehen wir gegen 8:30 Uhr auf und frühstücken in aller Ruhe.

Unser erstes Tagesziel für heute ist der Möhnesee. Dort war Rainer schon einmal während seiner Reha in Bad Lippspringe im Frühjahr 2016. Relativ schnell gelangen wir zum Stausee, der im 2. Weltkrieg durch die britische Luftwaffe bombardiert worden ist. Wir spazieren die Staumauer entlang, Rainer fotografiert abermals alles.

Ausführliche Informationen über den See und die Staumauser sind u.a. bei Wikipedia zu finden: Möhnesee

am Möhnesee

Ruhr Museum in Essen

Ruhr Museum in Essen

Dann geht es weiter in unser eigentliches Zielgebiet: das Ruhrgebiet. Das Ziel für heute erreichen wir gegen 13 Uhr: die Zeche Zollverein. Vor einigen Jahren schon einmal besucht, wollen wir das Ruhr Museum heute noch einmal besuchen. Die Parkplatzsuche gestaltet sich als etwas schwierig. Gelsenkirchen besteht anscheinend aus nur einer Baustelle … letztendlich führt das Navi uns nur im Kreis herum, bis wir in ein Wohngebiet abbiegen, welches die richtige Entscheidung ist … schnell kommen wir zum Parkplatz der Zeche, die Einfahrt ist zwar für Wohnmobile gesperrt, aber der andere Parkplatz ist nur für PKW … No Risk – No Fun ;-)

Wir parken am letzten Ende des Parkplatzes und sind recht schnell zum Eingang des „Ruhr Museums“ in der ehemaligen Kohlenwäsche vom Welterbe "Zeche Zollverein" gelaufen. Was nun folgt, ist ein fast 4-stündiger Bummel durch das Museum. Rainer fotografiert ohne Ende … am Ende sind 160 Bilder mehr auf der Kamera … viel Nacharbeit ist also angesagt ;-)

Im Folgenden eine ausführliche Bildergalerie (47 Bilder) über unseren Besuch im Ruhr Museum. Auf detaillierte Beschreibungen haben wir verzichtet, die Bilder sollen als Vorinformation verstanden werden und Lust machen, selbst einmal das Museum mit den Ebenen "Gegenwart - Gedächtnis - Geschichte" zu besuchen !

Stellplatz Gelsenkirchen Nienhausen

Stellplatz Gelsenkirchen Nienhausen

Gegen 16:30 Uhr verlassen wir das Museum und kehren zum Wohnmobil zurück. Nun ist Stellplatzsuche angesagt. Wir entscheiden uns für den Stellplatz Gelsenkirchen Nienhausen, der nur wenige Kilometer von der Zeche entfernt liegt.

Der Stellplatz ist zum Glück wenig besucht (wir haben Februar !!!), so haben wir große Auswahl an freien Plätzen. Die Entscheidung fällt schnell und wir melden uns auch noch sogleich im Cafè am Platz für die Nacht an.

Dann kehren wir ins Wohnmobil zurück und das aufziehende Wetter mit Starkregen und kräftigen Wind lässt uns ziemlich kalt. Im Wohnmobil haben wir es gemütlich und warm und so genießen wir den restlichen Abend.

Dienstag, 28. Februar 2017:

Nach einer verhältnismäßig ruhigen Nacht (nur morgens störte der Verkehr etwas) stehen wir kurz vor 9 Uhr auf und frühstücken gemütlich.

Das Wetter hat sich etwas beruhigt, so beschließen wir für heute einen Abstecher nach Venlo in die Niederlande. Ziel ist dort das Einkaufszentrum „Tref Center“ am Stadtrand. Dort können wir mit dem Wohnmobil problemlos parken. Gesagt, getan … es sind ja nur knapp 80km bis dorthin und wir kommen zügig durch.

Gegen 12 Uhr gehen wir also im „Tref Center“ bummeln. Ausgiebig studieren wir das Sortiment in den Regalen, welches sich doch deutlich von dem in deutschen Supermärkten abhebt. So erstehen wir doch etwas mehr an Waren, als eigentlich gedacht. Aber so hat man für zu Hause auch mal andere Gaumenfreuden ;-)

Wir gönnen uns im „Tref Center“ auch noch ein Mittagessen, denn ein Einkaufsbummel macht bekanntermaßen hungrig. Mona gönnt sich holländische Kroketten mit Pommes und Rainer ein ganz normales Wiener Schnitzel mit Pommes.

"Tref Center" bei Venlo

Fußgängerzone Venray

Fußgängerzone Venray

Bevor wir weiter fahren, möchte Mona noch in einen niederländischen ALDI einkaufen. Das Navi führt uns schnell zu dem nur gut einen Kilometer entfernten Supermarkt. Rainer wartet im Wohnmobil …

Dann fahren wir weiter in das gut 20km entfernte Städtchen Venray. Einen Parkplatz haben wir recht schnell und spazieren in die nahe gelegene Fußgängerzone. Aber auf Grund des kräftigen Faschingstreibens haben hier alle Geschäfte zu und uns bleibt nur ein Bummel durch die Fußgängerzone.

Für heute soll es dann auch genug sein. Wir fahren zurück nach Deutschland und steuern die Stadt Geldern, bzw. den dortigen Wohnmobilstellplatz an.

Mittlerweile ist es schon weit nach 16 Uhr, höchste Zeit für einen Kaffee. Gute Entscheidung … draußen fängt es ordentlich das Regnen an, ein Spaziergang in die Stadt wäre dann recht feucht für uns geworden.

So machen wir es uns im Wohnmobil gemütlich und genießen den restlichen Abend auf dem mittlerweile matschigen Stellplatz.

Mittwoch, 01. März 2017:

Wir haben eine regenreiche Nacht hinter uns, als wir kurz vor 9 Uhr aufstehen und frühstücken. Der Stellplatz ist nun recht aufgeweicht, aber wir verlassen ihn dann sowieso. Den ursprünglichen Plan, in Geldern in die Innenstadt zu laufen und dort ein wenig zu bummeln, verwerfen wir und entscheiden uns dafür, nach Oberhausen zu fahren.

Der Stellplatz Marina Oberhausen ist unser Ziel. Kurz nach 12 Uhr erreichen wir den Stellplatz, der nur mit wenigen Fahrzeugen besetzt ist. So bekommen wir auch einen schönen Platz in der ersten Reihe, wenige Meter vom Rhein-Herne-Kanal entfernt, auf dem auch regelmäßig Lastkähne vorbei fahren. Das ist somit ein „Logenplatz“ ;-)

Stellplatz "Marina Oberhausen"

Die Anmeldeformalitäten sind schnell erledigt und sogleich machen wir uns auf den Weg zum „CentrO Oberhausen“, ein riesiges Einkaufszentrum, welches vom Stellplatz aus in 5min zu Fuß zu erreichen ist. Als erstes gönnen wir uns einen Kaffee mit Mettbrötchen als kleine Stärkung zwischendurch. Anschließend ausgiebiger Einkaufsbummel durch die ewig langen Gänge vom CentrO.

Schnell vergeht die Zeit und die Füße qualmen, so dass wir gegen 15 Uhr den Rückzug ins Wohnmobil antreten. Wir nutzen den restlichen Nachmittag zur körperlichen Reinigung in den sanitären Anlagen der Marina und lesen bzw. sehen fern.

Später machen wir uns erneut auf den Weg zum CentrO. Direkt am Eingang ist eine riesige Halle mit der Möglichkeit der Verkostung von Leckereien aus fast aller Herren Länder. Da wollen wir etwas genießen! So geschieht es dann auch, Mona etwas indisches, Rainer etwas rustikales … einfaches Essen, aber satt hinterher … so soll es sein.

im "CentrO Oberhausen"

Den restlichen Abend verbringen wir im Wohnmobil und genießen den Abschluss des Tages.

Donnerstag, 02. März 2017:

Eine wirklich ruhige Nacht war es nicht, gegenüber die Autobahn, hinter uns bzw. dem CentrO die Bahnlinie, vor uns die Lastkähne auf dem „Rhein-Herne-Kanal“, von irgendwo her kommen immer Geräusche …

Trotzdem sind wir gegen 9 Uhr einigermaßen ausgeschlafen und genießen unser Frühstück. Wir haben noch etwas Zeit, erst gegen Mittag wollen wir uns mit Rainer's Tante in Altenessen treffen. Diese Zeit verbringen wir mit lesen und auf den Kanal schauen.

Kurz vor halb 12 Uhr fahren wir dann los. Rainer's Tante steht schon vor der Haustüre und „springt“ mit ihren knapp 79 Jahren sogleich ins Wohnmobil und wir fahren zurück zum Stellplatz "Marina Oberhausen". Auf Grund der unsicheren Wetterlage mit kräftigem Wind und immer wieder auftretenden Regenschauern haben wir uns für den Besuch des „CentrO Oberhausen“ entschieden. Hier sind wir schön im Warmen.

Zum Mittagessen verlassen wir das eigentliche CentrO und spazieren zur nahegelegenen Gaststätte „Brauhaus Zeche Jacobi“. Hier lassen wir es uns lecker schmecken. Die Unterhaltung mit der alten Dame steht natürlich im Vordergrund, schließlich sehen wir sie nur alle paar Jahre.

Brauhaus "Zeche Jakobi"

Den Nachmittagskaffee genießen wir wieder im CentrO, bevor wir zurück zum Stellplatz laufen und Rainer's Tante wieder zurück nach Altenessen fahren. Zurück am Stellplatz ist es dann auch schon fast 17 Uhr … wir ziehen uns in unser wohlig warmes Wohnmobil zurück.

Nach dem Abendessen schnappt sich Rainer seinen kleinen Zweitfoto und macht mit diesem (die Kamera hat ein extrem lichtstarkes Objektiv) noch ein paar Nachtaufnahmen (per Hand, ohne Stativ) und ist anschließend überrascht vom Ergebnis ...

"Marina Oberhausen" bei Nacht

Gasometer Oberhausen

Gasometer Oberhausen

Freitag, 03. März 2017:

Wahrscheinlich gewöhnt man sich an die Umgebungsgeräusche ... zumindest haben wir sie heute nacht als deutlich weniger störend empfunden ;-)

So stehen wir heute wieder kurz vor 9 Uhr auf und fühlen und gut ausgeschlafen, als wir am Frühstückstisch sitzen. Für heute ist ein Treffen mit Rainer's Cousine und ihrem Mann angesagt, mit den beiden wollen wir den Tag gemeinsam verbringen. Pünktlich um 10:30 Uhr treffen die beiden am Stellplatz ein.

Als erstes wollen wir gemeinsam das "Gasometer Oberhausen" besuchen. Es liegt nur wenige Gehminuten vom Stellplatz entfernt. Der Eintritt ist schnell bezahlt, dann besichtigen wir als erstes die Ausstellung "Wunder der Natur". Traumhafte Bilder von Tieren, Pflanzen aus der ganzen Welt sind hier übergroß zu bewundern. Sehr eindrucksvolle Ausstellung, die wir natürlich auch versuchen, mit der Kamera festzuhalten.

Im dritten Stock finden wir dann die sich drehende Erdkugel von 20m Durchmesser, die dort an der Decke hängt. Im Zeitraffer kann man so den Tag auf der Erde und die Jahrezeiten, sowie die Wolkenbewegungen auf der Erdkugel bewundern. Man kommt sich vor, als wäre man im Raumschiff weit über der Atmosphäre !

Zum Abschluss fahren wir mit dem Fahrstuhl in den 10.Stock des Gasometers und haben hier die Möglichkeit, an verschiedenen Aussichtsplattformen einen herrlichen Blick aus 110m Höhe über das Ruhrgebiet zu erhalten. Natürlich wird auch hier fleißig fotografiert.

Im Folgenden eine ausführliche Bildergalerie (26 Bilder und ein Mini-Video) über unseren Besuch im "Gasometer Oberhausen". Auf detaillierte Beschreibungen haben wir verzichtet, die Bilder sollen als Vorinformation verstanden werden und Lust machen, selbst einmal das Gasometer mit dieser tollen Ausstellung (Wunder der Natur noch bis 31.11.2017) zu besuchen !

Landschaftspark Duisburg

Landschaftspark Duisburg

Wir verlassen das Gasometer und spazieren gemütlich am Rhein-Herne-Kanal entlang zurück zum Stellplatz. Die beiden nehmen uns jetzt mit ihrem PKW mit und wir fahren nach Bottrop, um dort in der Seniorenresidenz eine andere Tante von Rainer zu besuchen, die mittlerweile schon stolze 93 Jahre "jung" ist. Mit ihr genießen wir ausgiebig Kaffee und Kuchen, begleitet von munteren Gesprächen.

So vergeht der Nachmittag im Fluge und wir verabschieden uns von der alten Dame. Als nächsten Ausflugspunkt für uns haben die beiden den "Landschaftspark Duisburg" (ein ehemaliges Stahlhüttenwerk) ausgesucht. Auch hier sind wir schnell und spazieren zuerst noch bei Tageslicht durch das Gelände eines früheren Hüttenwerkes. Beeindrucken sind die riesigen Türme, die zum Teil auch zu besteigen sind und somit einen intensiven Eindruck der Technik aus vergangenen Zeiten vermitteln. Intensives Fotografieren ist natürlich auch hier angesagt.

Auch über diesen Teil des Tages haben wir im Folgenden eine ausführliche Bildergalerie (41 Bilder) über unseren Besuch im "Landschaftspark Duisburg" (bei Tageslicht !). Auf detaillierte Beschreibungen haben wir auch hier verzichtet, die Bilder sollen als Vorinformation verstanden werden und Lust machen, selbst einmal den Landschaftspark zu besuchen !

Wir unterbrechen die Tour mit einem leckeren Abendessen ("Himmel und Erde") im Restaurant nahe des Eingangs zum Park.

Abendessen im Landschaftspark

    • Restaurant "Kraftwerk"

    • Vorspeise

    • Mona's Burger

    • "Himmel & Erde"

In der Zwischenzeit ist die Dunkelheit über den Park hereingebrochen, jetzt wir das Industriedenkmal in verschiedenen Farben beleuchtet, welches uns abermals zu einem ausgiebigen Spaziergang auf dem Gelände veranslasst. Wir suchen die verschiedenen Punkte, von denen man die beleuchteten Türme, Schornsteine usw. mit ihrem besonderen Licht fotografisch erfassen kann. Alleine der Landschaftspark sorgt für ca. 150 neue Bilder auf Rainer's Foto !!!

Auch über diesen nächtlichen Rundgang haben wir im Folgenden eine ausführliche Bildergalerie (26 Bilder) über unseren Besuch im "Landschaftspark Duisburg" (bei Dunkelheit !). Auf detaillierte Beschreibungen haben wir auch hier verzichtet, die Bilder sollen als Vorinformation verstanden werden und Lust machen, selbst einmal den Landschaftspark bei Dunkelheit zu besuchen !

Erst nach 21 Uhr sind wir bereit, den Park zu verlassen und uns von den beiden zurück zum Wohnmobil fahren zu lassen. Sichtlich erschöpft, aber überglücklich über den eindrucksvollen Tag mit vielen neuen Eindrücken steigen wir in unser Fahrzeug, nachdem wir uns von den beiden verabschiedet haben.

Wir sind noch zu aufgekratzt, um gleich ins Bett zu gehen. So sichert Rainer noch die Bilder auf den Laptop und macht die erste Sichtung der über 200 Bilder, die heute entstanden sind. Das gibt zu Hause wieder viel Arbeit ;-) !!! Aber gegen 23 Uhr fallen wir dann doch in die Betten und schlafen auch sofort tief und fest.

Samstag, 04. März 2017:

Die Nacht empfinden wir heute als sehr ruhig … wohl doch Gewöhnungssache. Frühstück heute erst gegen halb 10 Uhr. Wir haben keine Eile … heute wollen wir schon ein schönes Stück in Richtung Heimat fahren.

Wir räumen auf und machen das Fahrzeug abfahrbereit. Zuerst wollen wir das Ruhrgebiet großräumig hinter uns lassen und geben Bad Arolsen als Ziel an. Als wir aber merken, dass uns der dortige Stellplatz noch zu „bald“ ist, fahren wir weiter bis zum Stellplatz von Rotenburg a.d. Fulda.

Dort kommen wir kurz nach 14 Uhr an. Draußen ist es mit 16° und Sonne angenehm warm. Wir gönnen uns erst einen Nachmittagskaffee (im Wohnmobil, aber bei offener Türe), dann gehen wir im nahe gelegenen „Tegut“ noch ein paar Lebensmittel einkaufen.

Stellplatz Rotenburg a.d. Fulda

Den restlichen Nachmittag ruhen wir aus. Rainer ist doch etwas müde und gönnt sich ein Nickerchen.

Später dann Abendessen und einen ruhigen und gemütlichen Abend im Wohnmobil, wohl wissend, dass es für eine gewisse Zeit der Letzte sein wird. Morgen geht es nach Hause ... wann wir zu einer nächsten Tour starten können, ist im Augenblick noch offen.

Sonntag, 05. März 2017:

Gemütliches Frühstück nach einer sehr ruhigen Nacht hier auf dem Stellplatz. Wir haben keine Eile. In Ruhe packen wir alles zusammen, räumen das Stromkabel auf und schon fahren wir los.

Gut kommen wir vorwärts, auf den Straßen ist wenig los. Nach gut zwei Stunden Fahrt erreichen wir unser Zuhause. Nun muss das Wohnmobil wieder komplett ausgeräumt werden. Da man ja zu dieser Jahreszeit noch mit Frost rechnen muss. Aber da haben wir jetzt Übung drin und das ist in gut einer Stunde erledigt.

Jetzt können wir mit dieser Tour abschließen, die uns neue Einsichten in das Ruhrgebiet und das Wiedersehen mit unserer Verwandtschaft gebracht hat. Aber das Wichtigste ist wohl, dass wir gesund und munter wieder zu Hause eingetroffen sind !

BIS ZUM NÄCHSTEN MAL ;-)

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