2016: Tour durch Ostfriesland & Friesland

Info:

Diese Tour führt uns nach Ostfriesland. Zuerst besuchen wir die Stadt Leer, dann geht es weiter über Ditzum und Weener ins Krumhörn. Dann die Küste entlang und über Jever und Jade nach Bad Lippsringe. Von dort aus nach Hause.

Mittagessen in Bad Sooden-Allendorf

Mittagessen in Bad Sooden-Allendorf

Freitag, 20. Mai 2016:
Kurz nach 09:30 Uhr morgens schaffen wir den Absprung und setzen die 148 Pferdchen unseres Wohnmobiles in Trab gen Norden. Noch haben wir bezüglich des heutigen Tageszieles keine definitive Entscheidung getroffen, einzig die Region steht fest: Ostfriesland.

Wir kommen gut vorwärts. In Bad Sooden-Allendorf kurze Pause zum Mittagessen, dann geht es auch schon weiter. Teilweise ist reger Verkehr, aber ohne Probleme. Da wir so gut vorwärts kommen, beschließen wir, heute bis Leer (Ostfriesland) zu fahren.

Ohne Stau, aber relativ geschafft, kommen wir kurz nach 17 Uhr am "Stellplatz am Hafen" an und ergattern dort den letzten freien Platz. Da dieser Platz nur wenige Gehminuten vom Hafen bzw. der Altstadt entfernt liegt, spazieren wir auch gleich los. Die Bewegung tut gut nach der langen Fahrt heute.

Kleine Stärkung (oder Belohnung ?) für den heutigen Tag ist eine Tüte Pommes für zwei bei einem Imbiss in der Fußgängerzone.

An der Hafenpromenade flanieren wir gemütlich entlang und kehren gegen 19 Uhr zurück zum Wohnmobil und essen dort noch eine Kleinigkeit. Den restlichen Abend verbringen wir mit etwas fernsehen und fallen Punkt 22 Uhr erschöpft in die Betten.

Abendspaziergang durch Leer

    • Stellplatz "Am Hafen"

    • am Hafen

    • bei "Bünting Tee"

    • alles Käse hier ... ;-)

    • an der Hafenpromenade

Samstag, 21. Mai 2016:
Wider Erwarten haben wir eine sehr ruhige Nacht hinter uns. Kein Verkehrslärm … nichts, es war einfach nur ruhig !

Nach dem Frühstück machen wir uns wieder auf den Weg in die Altstadt. Aber am Hafen widmen wir uns zuerst dem alten Museumshafen und bestaunen die schönen alten Schiffe und die schöne Anlage dort.

Dann weiter in die Altstadt. In einer Seitengasse entdecken wir einen kleinen Laden: Landleckereien. Hier stöbern wir ein wenig, plaudern mit der Inhaberin und erstehen auch ein paar leckere Kleinigkeiten.

In der Fußgängerzone ist Markt, auch hier wird geschaut, was es hier so alles gibt. Die Zeit vergeht … wir haben Durst, also lassen wir uns gleich zu einem Kaffee nieder und beobachten so das geschäftige Markttreiben.

Altstadt Leer

    • Bioladen "Landleckereien"

    • in der Altstadt

    • Käse am Markt

    • Markttreiben

    • Kaffeepause ...

Auf dem weiteren Weg durch die Fußgängerzone entdecken wir ein paar Oldtimer. Richtig … das haben wir gelesen, niederländische Oldtimer (aus Veendam) treffen sich heute hier in Leer und fahren später wieder zurück. Das ist natürlich eine gute Gelegenheit für schöne Fotos.

Oltimertreffen in Leer

Die Zeit vergeht … wir kehren zum Wohnmobil zurück, nicht ohne in Leer's einziger Fischbude in der Altstadt noch ein Fischbrötchen zu essen. So gestärkt verlassen wir die Stadt und fahren über Jemgum die linke Ems-Seite hinauf bis Ditzum. Gerne hätten wir uns auf einem der beiden Stellplätze nieder gelassen, leider waren beide schon brechend voll.

Da uns die kleinen Plätze entlang der Strecke nicht sonderlich gefallen haben, kehren wir letztendlich nach Leer zurück und landen wieder auf dem Stellplatz am Hafen. Den restlichen Nachmittag genießen wir bei Kaffee und Gebäck draußen bei strahlendem Sonnenschein.

Zum Abendessen spazieren wir in die Innenstadt. Nicht leicht, dort etwas anderes als Pizza oder Eis zu finden, schließlich landen wir bei einem Asia – Imbiss. Es war nichts besonderes, aber angesichts des Preises ganz o.k., auf jeden Fall sind wir satt ;-)

Zurück am Wohnmobil wollen wir etwas fernsehen, aber ein Baum macht uns die Verbindung zunichte und so bleibt der Fernseher aus. So verbringen wir den Abend bei guter Musik, lesen usw.

Sonntag, 22. Mai 2016:
Abermals haben wir eine schöne ruhige Nacht hinter uns, als wir gegen 09:30 Uhr aufstehen und gemütlich frühstücken. Den Tag beginnen wir in aller Ruhe. So starten wir auch erst gegen 11 Uhr und verlassen die Stadt erneut mit dem Ziel Ditzum.

Die Erwartung, das sich am heutigen Sonntag die Plätze etwas leeren, erfüllte sich. Der Stellplatz am Deich ist unser Ziel und wir können einen schönen Platz einnehmen. Wir nutzen das (noch) schöne und warme Wetter (ca. 25°) und spazieren gleich los. Das erste Ziel ist der Hafen, das muss einfach sein. Das maritime Flair lädt zum fotografieren und verweilen ein. Dann weiter in den Ort, an der Mühle vorbei bis zum EDEKA (da ist jetzt ein Buddelschiff-Museum) am anderen Ende des Ortes. Ein paar Kleinigkeiten einkaufen, Kaffee trinken und langsam wieder zurück in den Ort, nicht ohne bei der Kirche vorbei zu schauen.

Die Bilder von diesem Spaziergang können hier angesehen werden (zum Start der Diashow mit 16 Bildern bitte ins Bild klicken):

 

Diashow "Ditzum" starten (16 Bilder)
Abendessen bei strömenden Regen

Abendessen bei strömenden Regen

Am frühen Nachmittag sind wir dann wieder am Wohnmobil und genießen draußen die warmen Temperaturen. Leider nicht lange … die angekündigten Regenwolken kommen langsam … aber sie kommen !

Zum Nachmittagskaffee ziehen wir uns ins Wohnmobil zurück. Den restlichen Nachmittag verbringen wir dann auch „indoor“. Gegen 17 Uhr wagen wir den Aufbruch in den Ort. Bewaffnet mit Regenschirm spazieren wir los und lassen uns im Restaurant „Altes Fährhaus“ draußen nieder. Wohl wissend, dass es gleich regnen wird, vertrauen wir auf die Markise über uns, während wir genüsslich die leckere „Ditzumer Fischplatte“ verspeisten.

Ein ordentlicher Regenschauer geht nieder, aber die Markise hält ;-)

Gut gesättigt spazieren wir zurück zum Wohnmobil, wo wir den Abend (heute mit fernsehen) gemütlich verbringen.

Einkaufszentrum Leer

Einkaufszentrum Leer

Montag, 23. Mai 2016:
Nach einer ruhigen Nacht brechen wir nach dem Frühstück auf in Richtung Leer. Heute ist Schietwetter, was liegt also näher, ein Einkaufzentrum zu besuchen. Am Stadtrand von Leer werden wir auch sogleich fündig und spazieren durch das Center.

Im Center verbringen wir relativ viel Zeit, auch eine Stärkung in Form von Kaffee und Sandwich gönnen wir uns. Mittlerweile regnet es draußen in Strömen …

Es ist früher Nachmittag, wir überlegen, welchen Stellplatz in der Nähe wir anfahren könnten. Duschen sollten dort vorhanden sein, so fällt die Wahl auf das kleine südostfriesische Städtchen Weener (Ems). Der Stellplatz „Am Alten Hafen“ hat WC und Duschen und ist mit 7,50€ inkl. Sanitärnutzung und Strom recht günstig. Duschen muss mit 1€ extra bezahlt werden.

Am Stellplatz angekommen, zeigt sich das Wetter keineswegs von einer besseren Seite. Es regnet mal mehr, mal weniger. Aber immer genug, dass man keinen Hund vor die Türe schicken mag.

So verbringen wir den restlichen Nachmittag im Wohnmobil (kurze Unterbrechung für die körperliche Reinigung in der Dusche am Platz) bis es Zeit für das Abendessen wird. Frikadellen mit Bratkartoffeln und Gemüse, das zaubert Mona aus den Vorräten.

Dann hört es doch das Regnen auf und wir können noch zu einem Abendspaziergang in den Ort (Altstadt) aufbrechen. Wirklich sehenswert ist der Ort nicht. Viele leerstehende Häuser vermitteln einen trostlosen Eindruck.

Wir spazieren wieder zurück zum Hafen, schauen noch etwas die alten Schiffe hier an und lassen uns dann wieder im Wohnmobil nieder. Der Fernseher läuft dann den ganzen Abend bis wir um kurz vor Mitternacht doch etwas müde in die Betten fallen.

Dienstag, 24. Mai 2016:
Der Wetterbericht im Radio lässt hoffen … es ist die Rede von einem trockenen Tag. Noch sehen wir davon wenig, es regnet … zwar im Vergleich zu gestern nur leicht, aber trotzdem lässt es die Laune etwas sinken.

Vorbei an Leer und vorbei an Emden fahren wir nach Rysum. Die alte Mühle in dem kleinen Ort ist das erste Ziel. In Ruhe besichtigen wir das Bauwerk (Eintritt frei) und spazieren dann zur nahegelegenen Kirche. Hier treffen wir auf die erste Superlative des Tages: die älteste und noch bespielbare Orgel der Welt (von 1442) gibt es hier zu sehen. Gerne wären wir noch etwas in dem kleinen Ort spazieren gegangen, aber bei dem feinen Nieselregen macht uns das doch nicht wirklich Spaß.

Wir fahren weiter zur zweiten Superlative des Tages: Deutschlands höchster Leuchtturm in Campen. Wir haben Glück, er ist zur Besichtigung geöffnet. Rainer lässt es sich nicht nehmen, die 320 Stufen emporzusteigen um sich oben auf der Plattform Wind und Nieselregen um die Nase pfeifen zu lassen. Wieder unten, genießen wir in dem kleinen Bistro einen verdienten Kaffee.

Leuchtturm Campen

    • Leuchtturm Campen

    • ab hier 320 Stufen aufwärts

    • Blick nach unten

    • Souvenirladen

Wir fahren weiter. Das Minidörfchen Woltzeten ist unser nächstes Ziel. Hier dann die dritte Superlative des Tages: die kleinste Kirche Ostfrieslands. Leider können wir diese nur von außen besichtigen.

Über Pewsum fahren wir weiter nach Pilsum. Hier besuchen wir den aus Fimen von Otto Waalkes bekannten Leuchtturm an der Düne außerhalb des Ortes. Wir waren schon unzählige Male hier, aber es ist so einen Art „Pflichtbesuch“. Zumindest halten mittlerweile die Wolken dicht …

Mittlerweile ist es nach 15 Uhr. Viel haben wir heute schon gesehen, wir lassen etwas Ruhe einkehren und fahren zum nicht weit entfernten Wohnmobilstellplatz von Greetsiel. Obwohl es unter der Woche ist, der Platz ist zu gut 75% belegt, aber wir finden problemlos eine Parzelle für unser Fahrzeug.

Später dann spazieren wir in den kleinen Fischerort. Nach einem gemütlichen Bummel entlang der Fischereiflotte Greetsiels am Hafen ziehen wir uns wegen aufkommenden Regens in das Restaurant „Am Alten Siel“ zurück und speisen etwas früher als gewohnt zu Abend. Rainer gönnt sich „Beschwipste Matjes“ (in Sherry eingelegt) mit Prinzessbohnen und Bratkartoffeln, Mona eine Ofenkartoffel mit Lachs und Salat.

Gut gesättigt kehren wir gegen 19 Uhr ins Wohnmobil zurück, hier verbringen wir auch den restlichen Abend in gewohnter Ruhe.

Fußgängerzone Leer

Fußgängerzone Leer

Mittwoch, 25. Mai 2016:
Den Tag beginnen wir nach dem Frühstück mit einem kleinen Spaziergang zu den Mühlen und in den Ort. Auch heute begleitet uns leichter Sprühregen ab und an.

Die unsichere Wetterlage veranlasst uns zur Fahrt nach Norden. Mit viel Glück finden wir schnell einen Parkplatz in Nähe der Fußgängerzone und spazieren in diese auch sogleich. Mit dem Vertrauen, dass durch den Kauf von atmungsaktiven Regenjacken sich das Wetter bessern würde, spazierten wir dann weiter zum Markt und zu der Ludgerikirche, die wir natürlich auch besichtigen. Eigentlich besteht diese Kirche aus drei Teilen. Der erste Teil ist wohl der Älteste, gefolgt von einem nahezu runden Teil, der die Kanzel und die sehenswerte UND hörenswerte "Arp-Schnitger-Orgel" von 1692 enthält. Im dritten und hintersten Teil findet man den Altar.

Danach geht es nur wenige Meter weiter zum „Ostfriesischen Teemuseum“. Eine Besichtigung desselben ist für uns obligatorisch, ebenso wie eine Probe echtem „Ostfriesischen Tee“.

Ostfriesisches Teemuseum

    • am "Ostfriesischen Teemuseum"

    • Teeverkostung

    • Kunsthandwerk ...

    • im Teemuseum

alter Speicher in Norden

alter Speicher in Norden

Damit soll für den Bereich Kultur heute genug getan sein und wir spazieren die Fußgängerzone wieder langsam zum Parkplatz zurück. Unterwegs stellen wir fest, dass auch Kultur hungrig macht, so stärken wir uns kurz in einem Fischladen.

Zurück am Wohnmobil beschließen wir die Weiterfahrt an der Küste entlang. Vorbei an Neßmersiel kommen wir nach Dornumersiel, mit der eigentlichen Absicht, hier vielleicht einen der beiden Stellplätze zu nutzen. Aber so richtig konnten wir uns nicht festlegen, so entschieden wir uns für die Fahrt nach Dornum, nur ca. 6km weiter. Dort jedoch die große Enttäuschung: der dortige Stellplatz ist Baustelle für Seniorenheim und Wohnhäuser. Selbst die Ver- und Entsorgungsanlage ist „defekt“, also außer Betrieb.

Wir trösten uns mit einem Einkauf im dortigen EDEKA und verbinden dies mit dem Nachmittagskaffee.

In Folge suchen wir nach Alternativen und stoßen auf den Ort Westernholt, ca. 10km weiter. Der Stellplatz am Schützenhaus ist kostenlos, nur für Strom und Ver- und Entsorgung muss bezahlt werden. Das ist o.k. für uns. Im Verlauf des Abends am Stellplatz zieht noch ein ordentliches Gewitter über uns hinweg, davon lassen wir uns aber nicht wirklich stören.

altbekanntes Jever ...

altbekanntes Jever ...

Donnerstag, 26. Mai 2016:
Die Hoffnung, dass wir morgens von wenigstens ein paar Sonnenstrahlen begrüßt werden, musste auch heute begraben werden.

Nach dem Frühstück entschließen wir uns zur Weiterfahrt der Küste entlang. Die Versuche, in Neuharlingersiel oder in Carolinensiel einen Parkplatz zu finden, scheiterten fürchterlich. Beide Orte total überlaufen, selbst mit einem PKW wäre es schwierig geworden.

So langsam haben wir von den Touristenorten die Nase ein wenig voll und steuern das Städtchen Jever im Landesinneren an. Hier finden wir problemlos einen Parkplatz und spazieren hier durch die Fußgängerzone. Mittlerweile ist es schon fast 12:30 Uhr und der kleine Hunger macht sich bemerkbar. Von früheren Besuchen her kennen wir hier einen Metzger, der auch leckere Tagesgerichte zu zivilen Preisen anbietet. Das nehmen wir wieder gerne in Anspruch.

Dann weiter in die Altstadt, ein kurzer Besuch der Kirche, in der wir komischerweise noch nie drin waren, dann wieder über die Fußgängerzone zurück zum Wohnmobil.

Zufahrt zum Stellplatz "Drei Eichen"

Zufahrt zum Stellplatz "Drei Eichen"

Mittlerweile ist es fast 15 Uhr und wir überlegen, wo wir denn eine passende Bleibe für die Nacht finden könnten. Wir entscheiden uns für einen Stellplatz auf einem Bauernhof in der Nähe von Jade, ca. 45 Autominuten von Jever entfernt.

Die Entscheidung erweist sich als goldrichtig. Von dem älteren Betreiberehepaar werden wir sofort eingewiesen und begrüßt. Kaffee bzw. Tee gibt es als Begrüßung, verbunden mit einer längeren Plauderrunde über Gott und die Welt.

Hier auf dem Stellplatz „Melkhus – drei Eichen“ geht es gemütlich zu. Diverse Tiere wie Schafe, Kaninchen, Hühner und Katzen sind hier vorzufinden. Im Melkhus findet man zur Selbstbedienung Kaffee, Kuchen, Eis, Joghurt und vieles mehr. Bezahlt wird auf Vertrauensbasis in eine bereit gestellte Kasse.

So genießen wir die Ruhe hier am Platz, gegen Abend lichten sich die Wolken und die Sonne kommt noch schön durch. Wir genießen dies und sitzen auch noch lange draußen … nur die kleinen Mücken verleiden dies dann irgendwann und wir ziehen uns ins Wohnmobil zurück.

Werksverkauf "Ulla Popken"

Werksverkauf "Ulla Popken"

Freitag, 27. Mai 2016:
Der letzte Urlaubstag bricht an … trotzdem lassen wir den Tag ruhig angehen. Frühstück, aufräumen, Plausch mit dem Stellplatzbetreiber … so kommen wir erst gegen 11 Uhr vom Platz weg.

Bei Hahn-Lehmden verlassen wir kurz die Autobahn, ein Einkauf im Outlet Store der „Ulla Popken“ muss mal wieder sein. Da dort auch Männer-Mode verkauft wird, findet auch Rainer ein paar Sachen für sich.

Dann kurze Überlegung, welche Strecke wir in Richtung Heimat einschlagen. Da diese Tage auf der A7 immer wieder lange Staus an Baustellen gemeldet wurden, kommt die Alternative dran: wir fahren über Bad Lippspringe nach Hause, das ist dann etwas halbe Strecke. Zur Info: im April war Rainer für vier Wochen zur Kur dort.

Wären zwischen Halle und Bielefeld nicht zig Kilometer Bundesstraße, auf der man im Schnitt gerade mal mit 30km/h vorwärts, dann wäre die Fahrt ganz angenehm gewesen. Naja … Punkt 15 Uhr landen wir auf dem Stellplatz von Bad Lippspringe. Gleich anschließend spazieren wir am Arminius-Park vorbei ins Zentrum. Rainer zeigt Mona das überschaubare kleine Städtchen. Später kehren wir dann beim Griechen zu einem leckeren Abendessen ein. Das Wetter hält diesmal (wir sitzen im Biergarten).

Nach einem Abendspaziergang verbringen wir den restlichen Abend gemütlich im Wohnmobil … wohl wissend, dass dies der letzte Abend dieser Tour im Wohnmobil ist …

Bad Lippspringe

Mittagspause

Mittagspause

Samtag, 28. Mai 2016:
Erwartungsgemäß hatten wir hier an dem abseits gelegenen Stellplatz in Bad Lippspringe eine ruhige Nacht. So wundert es nicht, dass wir schon um halb Neun am Frühstückstisch sitzen und eine Stunde später unsere 148 Pferdchen auf dem Heimweg in Trab setzen.

Die Fahrt läuft planmäßig, wir kommen zügig voran. Bei Waltershausen (A4) gönnen wir uns eine Mittagspause bei „McGöck“, dann geht es auch das letzte Stückchen flott voran. So treffen wir kurz vor 15 Uhr wohlbehalten zu Hause ein.

Mona's Eltern begrüßen uns mit dem Nachmittagskaffee, den genießen wir nur kurz, weil dunkle Wolken aufziehen und das vorhergesagte Gewitter immer näher kommt.

Schnell ist das Wohnmobil ausgeräumt und innen gereinigt. Damit ist unsere Ostfrieslandtour beendet, die uns neben bekannten Dingen auch wieder Neues hat kennen lernen lassen.

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